Mein 12von12 im Februar 2026: Weiberfastnacht? Nö, ohne mich!

Veröffentlicht am Kategorisiert als Persönliches, Rückblick
Gabi Kremeskötter in Outdoor-Jacke vor einem kleinen Wald, daneben der Schriftzug "Mein 12von12 im Februar 2026"

Den ganzen Tag zeigt sich trist und trüb, also habe ich mir gleich morgens vorgenommen, Farbe zu suchen. Farben und Momente, die mir Lächler ins Gesicht zaubern. In bewährter Monatsroutine zeige ich dir daher auch im Februar meine 12 Fotos, die mein Motto des Tages illustrieren. Viel Spaß beim Durchklicken meiner Fotos, wie immer initiiert von Caroline Lorenz-Meyer auf ihrem Blog „Draussen nur Kännchen“. Und wie war dein Tag?

Schwarzer Glatthaardackel in seinem Körbchen

Foto 1: Da bekommt der Begriff „Dackelblick“ seine Berechtigung: So werde ich morgens von Fridolin begrüßt. Wer ist wohl müder – er oder ich?

Tontasse mit 3D-Motiv einer Schildkröte auf einem Schreibtisch

Foto 2: Meine Teetasse auf dem Schreibtisch – zwischen Laptop, Lampe und Bildschirm lässt sie mich stets lächeln 🙂

Wasserflasche und Glas auf einem Glastisch, der die Gefässe spiegelt.

Foto 3: So staubempfindlich dieser große Glastisch auch ist, er zaubert wunderbare Spiegelungen … unter der Glasplatte verbirgt sich übrigens ein Billardtisch 😉

Die aktuelle Ausgabe der ZEIT auf einer Glasplatte, der auf einem Billardtisch liegt

Foto 4: Da isser besser zu erkennen, der Tisch. Ich freue mich, dass ich mein ZEIT-Abo aufrechterhalten kann, ab sofort wird mir die aktuelle Ausgabe an zwei Wunschadressen geliefert. Das nenne ich echten Kundenservice!

Laptop auf einem Tisch umgeben von Teekanne und Wasserflasche, im Hintergrund eine Küchenzeile.

Foto 5: Um drei Uhr bin ich an meinem Nachmittagsplatz angekommen. Mein Gedicht des Tages ist fertig, Getränke stehen bereit und ich bereite mich mental auf meine heutige Bloggerinnenzeit vor: Zwei Artikel sollen es werden – dieser 12von12 und noch ein Rückblick auf mein Blog-Jahr 2025 – der wird heute Abend im CoBlogging entstehen mit meinen Kolleginnen Conny & Nadine.

Screenshot der Google Search Console mit einer Erfolgsmeldung über 600 Klicks in 28 Tagen.

Foto 6: Ich freue mich über 600 Klicks in 28 Tagen! Am 06.02.26 war das soweit – die Erfolgsemail dazu von Google kam jedoch gerade eben erst hereingeflattert in mein Postfach. Soviele Klicks hatte ich noch nie! Ich scheine also etwas richtig zu machen, mein Blog klettert fleißig bergauf 🙂

Bunte Fähnchen und eine Karnevalsflagge vor einem Haus.

Foto 7: Upsi, heute ist ja Weiberdonnerstag! Erst als ich die tägliche Hunderunde mache, fällt mir das ein. Nun, Karneval ist nichts für mich, ich mag mich nicht verkleiden … aber wünsche in Gedanken allen begeisterten Jecken viel Spaß dabei.

Drei Hunde an einem Feldweg neben einem Schild am Gartenzaun, auf dem steht: "Langsam, Kinder!"

Foto 8: Uns zieht’s am Vereinhaus vorbei in die Felder. Langsam fahren sollen die Autos hier nicht nur für Kinder, auch die Hunde freuen sich, wenn auf sie Rücksicht genommen wird. Stimmt’s, Wally, Fridolin und Veeh?

Selfie von Gabi Kremeskötter vor einem Wäldchen im Februar, sie hält ihre rechte Hand zum Gruße hoch, bekleidet ist sie mit einem orange-grauen Anorak.

Foto 9: Mein Selfie des Tages! Die Wetterapp hat recht behalten – wir kommen einigermaßen trocken durch unsere Runde. Als wir am kleinen Wäldchen vorbeikommen, zeigt sich sogar die Sonne! Bester Zeitpunkt für meinen Winkegruß 🙂

Ein Baum spiegelt sich mit hellblau-bewölktem Himmel in einer großen Pfütze

Foto 10: Regen hat was: Er hinterlässt große Pfützen, die Himmel und Bäume widerspiegeln. Ja, ihr merkt spätestens jetzt, dass ich Spiegelungen aller Art sehr mag.

Schneeglöckchen in einem Garten Mitte Februar

Foto 11: Da sind sie: Die ersten Schneeglöckchen, denen ich auf meinen täglichen Spaziergängen begegne. Hier in der Kölner Bucht wachsen sie überall.

Obst auf einem Küchentisch

Foto 12: Und schon bin ich beim letzten Foto meiner heutigen Serie angekommen: Eignet sich eine Deckenlampe eigentlich als Stilleben-Dekoration? Ich meine ja, denn irgendwie gefällt mir das Arrangement auf dem Küchentisch 🙂 Die Frage nun ist lediglich, ob die Lampe jemals an ihren für sie vorgesehenen Platz kommt?


Das war also mein 12. Februar 2026. Die heutigen zwölf Impressionen beweisen: Augen auf und schau dir an, was Farbe ins Leben trägt 🙂

Jetzt bist du dran: Welche Erlebnisse haben deinen Tag geprägt? Wenn du magst, schreib’s mir gern etwas weiter unten in die Kommentare.

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Frau vor Efeuwand schaut durch das Fingerloch ihrer rechten Hand und lächelt

Bis ganz bald, Gabi 🙂


Meine letzten sechs Blogartikel:

Von Gabi Kremeskötter

Geb. 1966 in Pinneberg, wohnhaft in D-56841 Traben-Trarbach/Mosel/Rheinland-Pfalz, Dozentin für KREatives Schreiben, Lektorin & Korrektorin, Freie Rednerin für Trauungen, Kinderwillkommensfeste und Trauerfeiern, Autorin Juli Norden. Mehr zu mir und meinem Schaffen findest du auf meiner Über-mich-Seite.

13 Kommentare

  1. Ach, es ist doch immer wieder schön, was man durch 12 von 12 so alles erfährt. Mir war zum Beispiel neu, dass du 3 Hunde hast… (?). Besonders gefreut habe ich mich auch über die Schneeglöckchen, auf die warte ich hier in Berlin aktuell noch vergeblich.

    Liebe Grüße an die Mosel,
    Nadine

  2. Guten Morgen liebe Gabi,
    die Deckenlampe bildet mit ihren geraden Streben einen guten Kontrast zu den gebogenen Halmen der Pflanze 😉
    Oh ja, ich mag Spiegelungen auch und wollte gestern eigentlich eine Pfützen-Serie fotografieren, nur war nach dem 1. Knips der Akku leer…
    Ich mag Verkleiden sehr: mal in eine andere Haut schlüpfen und dann kann man auch etwas anders werden dadurch. Bin früher in einem Job oft als Brockenhexe unterwegs gewesen…Leider wird bei uns kein Karneval gefeiert, da wäre ich schon gernde dabei!
    Morgenvogelsanggrüsze
    Mascha

    Zu „Altes Land“ hab ich in meinem Blog geantwortet.

    1. Liebe Mascha,
      herzlichen Dank für deine Nachricht, vielleicht sollten wir uns einmal zu einem Fotowalk treffen, lach … wenn wir ähnliche Motive mögen!
      Schade, dass wir so weit auseinander wohnen.

      Herzliche Grüße zu dir,
      ich komme direkt noch einmal bei dir auf den Blog geflogen!

      Gabi

  3. Oh – schon Schneeglöckchen ! Wie schön.
    Ich kann mir vorstellen, dass es in der Kölner Bucht gar nicht so einfach ist, dem Karnevalstrubel zu entgehen. Ich bin auch nicht so eine Jecke – wir haben diesmal Moin statt Helau gesagt und uns eine kleine Auszeit an der Nordsee gegönnt.
    Liebe Grüße
    Britta

    1. Liebe Britta,
      es gibt sooo viele schöne Ecken, die wir als Fluchtpunkt nutzen können, wenn uns der heimische Trubel einmal zu viel ist.
      Von daher gut gemacht mit der Nordsee!
      Ich will auch … 🙂
      Viele Grüße
      Gabi

  4. Moin, ich habe ein paar Jahre an der Gemeinschaftsschule in Marne unterrichtet und da war am Rosenmontag immer nach der vierten Stunde Schluss wegen des Umzugs. Die Mehrheit ist dann hingestürmt, um das Kanevalstreiben zu genießen, ich bin immer sehr zügig zu meinem Häuschen im ruhigen Brunsbüttel gefahren 😀

    1. Hihi, liebe Angela,
      das kann ich soooo gut verstehen!
      Ich erinnere mich noch an die Karnevalsfeiern einer Klassenkameradin in der Mittelstufe. Sie hat immer am 17.2. Geburtstag – aber bitte verkleidet! – gefeiert. Wie ich das gehasst habe … ojee… ein Jahr war es ganz schlimm für mich, meine Oma hatte ein Clownskostüm für mich genäht, so weit, so gut, es war wirklich gelungen.
      Nur die schrecklich juckende Schminke im Gesicht hat mir alles verleidet.
      Ich glaube, das war mein letztes Mal, wo ich mich freiwillig in dieses Schicksal hinein begab.
      Als Erwachsene achtete ich immer sehr darauf, bloß keine Schminke… lach.
      Viele Grüße
      Gabi

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