15+ Tipps aus dem Lektorat, die dein Manuskript sofort verbessern

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Schreibende Frauenhände auf einer Laptop-Tastatur, darüber der Schriftzug: "15+ Tipps auf dem Lektorat, die dein Manuskript sofort verbessern"

Wer schreibt, schreibt, weil da etwas ist, das gesagt werden will. Eine Idee, ein Bild, ein Gedanke, der sich nicht mehr wegschieben lässt. Manches bleibt ein kurzer Text. Anderes wächst. Wird größer. Wird ein Manuskript, das dich über Wochen oder Monate begleitet. Und irgendwann ist er da, dieser Moment des Innehaltens. Du liest dein eigenes Ende. Legst den Text zur Seite. Und fragst dich: Ist das schon rund? Trägt das? Möchte ich damit nach draußen gehen?

Genau hier setzt die Überarbeitung an. Nicht, um deinen Text zu verbiegen, sondern um ihn klarer, dichter und wirksamer zu machen. Damit das, was du erzählen willst, auch wirklich ankommt.

Die folgenden 15+ Tipps stammen direkt aus meiner Arbeit im Lektorat. Sie folgen einer inneren Ordnung: von den grundlegenden Entscheidungen wie Perspektive und Nähe über Wirkung, Dialoge und Szenenaufbau bis hin zum sprachlichen Feinschliff. Du kannst sie Schritt für Schritt durchgehen – oder gezielt dort ansetzen, wo dein Manuskript gerade stockt.

Sie sind für deine erste Überarbeitung gedacht. Ehrlich. Praktisch. Und sofort umsetzbar. Und wenn du beim Überarbeiten merkst, dass du dir einen zweiten Blick von außen wünschst, begleite ich dich gern als Lektorin und Korrektorin auf diesem Weg.

15+ Tipps aus dem Lektorat, die dein Manuskript sofort verbessern

Du willst dein Manuskript auf das nächste Level bringen? In diesem Artikel findest du 15+ praxisnahe Tipps aus dem Lektorat, die alle wichtigen Bereiche abdecken:

Fundament: Perspektive, Erzählzeit und Nähe zur Figur.
Vertrauen & Wirkung: Leser klug führen, Gefühle zeigen und Szenen erlebbar machen.
Dialoge & Figurenstimme: lebendige Gespräche schreiben, authentische Sprache, passende Redebegleitsätze.
Szenen, Tempo & Orientierung: Abläufe straffen, Szenenwechsel klar gestalten, Nebensätze gezielt nutzen.
Sprachlicher Feinschliff: Passiv vermeiden, Dopplungen streichen, Possessivpronomen prüfen, „beinahe“ entfernen.

Diese Tipps helfen dir, dein Manuskript klarer, lebendiger und spannender zu machen – damit Leser direkt eintauchen und deine Geschichte genießen können.

Fundament: Perspektive, Zeit und Nähe

Bevor du an einzelne Sätze gehst, ist es wichtig, die Grundentscheidungen deines Textes zu prüfen. Hier beginnt die Basis jeder guten Erzählung!

Tipp 1: Wähle eine Erzählperspektive und bleibe konsequent dabei

Die Wahl der Erzählperspektive ist wie das Aufstellen einer Kamera: Sie entscheidet, was deine Leserin oder dein Leser sieht, fühlt und weiß. Wenn du die Geschichte z. B. aus der personalen Perspektive erzählst, siehst du die Welt durch die Augen deiner Figur – und nur durch ihre Augen! Alles, was außerhalb ihres Wissens liegt, darf nicht in den Text rutschen.

Beispiele:

  • Richtig: Anna zögerte, die Hand auszustrecken, unsicher, ob er sie bemerken würde. ➨ Nur Annas Perspektive zählt, nicht die Gedanken anderer Figuren.
  • Falsch: Anna spürte, dass ihr Vater die ganze Zeit an sie dachte. ➨ Wir wissen nicht, was ihr Vater wirklich denkt, also sollte das nicht behauptet werden.

Tipp 2: Ändere die Erzählzeit nicht im Laufe deines Textes

Ob Präsens oder Vergangenheit: Wähle eine Erzählzeit und bleibe konsequent dabei. Ein plötzlicher Sprung verwirrt die Leserschaft und bricht den Lesefluss. Präsens erzeugt Nähe, Vergangenheit erlaubt Distanz; beides kann wunderbar funktionieren, solange du dich durchgehend an sie hältst.

Beispiele:

  • Richtig: Er geht zur Tür. Sie wartet vielleicht schon draußen. ➨ Konsequentes Präsens, flüssig und nah.
  • Falsch: Er geht zur Tür und dachte, sie würde vielleicht schon warten. ➨ Präsens gemischt mit Vergangenheitsformen wirkt holprig und verwirrt.

Tipp 3: Schaffe Nähe zur Figur

Bleibe beim Protagonisten. Wenn er etwas hasst, denkt er nicht: „Ich hasse das.“ Er zeigt es. Durch Abwehr, durch Körpersprache, durch Handlung. Deiner Figur nah zu sein, bedeutet mehr als nur zu berichten, was passiert. Zeige die Gedanken, Gefühle und kleinen Reaktionen deiner Figur so, dass der Leser sie miterlebt.

Nähe entsteht durch Handlungen, innere Monologe und Körpersprache – nicht durch plumpe Erklärung. Bleibe stets bei deinem Protagonisten. Wenn er etwas hasst, denkt er nicht: „Ich hasse das.“ Er zeigt seinen Hass. Durch Abwehr, durch Körpersprache, durch Handlung.

Beispiele:

  • Falsch: Tom war wütend. ➨ Du teilst lediglich mit, was er fühlt, ohne es zu zeigen.
  • Richtig: Tom ballte die Fäuste, seine Kiefer verkrampften sich, als er die Nachricht las. ➨ Der Leser spürt Toms Wut, ohne dass sie direkt benannt wird.

Vertrauen und Wirkung

Bevor du in Details gehst, lohnt es sich, den Text so zu gestalten, dass er beim Lesenden Vertrauen erzeugt und Nähe schafft. Damit wird jede Szene stärker erlebbar.

Tipp 4: Unterschätze die Intelligenz deiner Leserschaft nicht

Nicht alles muss erklärt, nicht jede Lücke gefüllt werden. Lesende wollen mitdenken, assoziieren, sich im Text wiederfinden. Genau dann entsteht Verbindung. Wenn du alles erklärst, nimmst du ihnen diese Freiheit – und deinem Text seine Tiefe.

Schreibe erzählend, nicht erklärend. Viele erklärende Sätze tarnen sich als Begründungen. Wörter wie „weil“, „damit“, „um … zu“ oder „da ich … wollte“ sind oft ein Hinweis darauf, dass du deinem Text nicht genug vertraust. Streiche sie probeweise. Häufig trägt die Szene sich selbst, weil keine wirklich neue Information vermittelt wird.

Spare dir auch Anmoderationen. Erkläre nicht vorab, was gleich passieren wird. Zeige es. Die Handlung entfaltet ihre Wirkung im Tun, nicht in der Vorbereitung.

Beispiele:

  • Falsch: Ich öffnete das Fenster, um frische Luft hereinzulassen, weil mir schwindlig war. ➨ Der Satz erklärt mehr, als nötig ist.
  • Richtig: Ich stieß das Fenster auf. Die kalte Luft füllte meine Lunge für frische Energie. ➨ Die Ursache wird spürbar, ohne benannt zu werden.

Tipp 5: Zeige und erkläre nicht (Show, don’t tell)

Show, don’t tell“ ist kein Schreibgesetz, sondern eine Einladung: Lass Bilder entstehen. Lass Handlungen sprechen. Erklären schafft Abstand, Zeigen erzeugt Nähe. Immer dann, wenn du Eigenschaften, Stimmungen oder Beziehungen benennst, lohnt es sich, innezuhalten. Kannst du sie sichtbar machen? Hörbar? Spürbar?

Beispiele:

  • Falsch: Sie war nervös, weil das Gespräch wichtig für sie war. ➨ Das Gefühl wird behauptet.
  • Richtig: Sie rieb sich die feuchten Hände an der Jeans, während sie auf die Tür starrte.➨ Das Gefühl wird erlebbar.

Tipp 6: Gefühle zeigen, nicht nur berichten

Gefühle sind das Herz jeder Geschichte. Doch sie wirken nur dann, wenn sie nicht etikettiert, sondern gezeigt werden. Worte wie „traurig“, „wütend“ oder „glücklich“ sind Abkürzungen – bequem, aber blass.

Stattdessen frage dich: Was macht dieses Gefühl mit dem Körper? Mit den Gedanken? Mit dem Verhalten deiner Figur? Wie du Emotionen schreibst, behandele ich in einem separten Blogartikel ausführlich.

Beispiele:

  • Falsch: Er war traurig, als sie ging. ➨ Das Gefühl bleibt abstrakt.
  • Richtig: Er blieb stehen, obwohl die Tür längst ins Schloss gefallen war, und starrte auf den Fleck, an dem sie eben noch gestanden hatte. ➨ Die Traurigkeit wird spürbar, ohne genannt zu werden.

Dialoge und Figurenstimme

Bevor Dialoge entstehen, überlege, wie jede Figur sprechen muss, damit sie echt wirkt: Das ist der Schlüssel zu lebendigen Gesprächen.

Tipp 7: Schreibe lebhafte Dialoge

Dialoge sind mehr als gesprochene Worte. Sie sind Handlung, Beziehung und Charakter in Bewegung. Gute Dialoge klingen nicht nur echt, sie tragen die Szene voran und verraten etwas über die Figuren, ohne es auszusprechen.

Achte darauf, dass die Sprache zu deinen Figuren passt. Kinder sprechen anders als Erwachsene. Eine Lehrerin anders als ihr Schüler. Herkunft, Alter, Bildung und Situation hinterlassen Spuren in der Wortwahl. Diese Unterschiede müssen hörbar sein. Wenn alle Figuren gleich klingen, verlieren sie ihr Gesicht.

Redebegleitsätze stehen nach der wörtlichen Rede, nicht davor. Sie sollen stützen, nicht ankündigen. Und oft brauchst du sie gar nicht, wenn aus dem Kontext klar ist, wer spricht.

Beispiele:

  • Falsch: Der Mann sagte wütend: „Ich verstehe das einfach nicht. Das macht doch alles keinen Sinn.“ ➨ Wortwahl und Tonfall bleiben beliebig, der Redebegleitsatz erklärt, statt zu zeigen.
  • Richtig: „Das ist doch Unsinn.“ Er schüttelte den Kopf. „So läuft das nicht.“ ➨ Die Wortwahl passt zur Figur, der Redebegleitsatz folgt und die Haltung wird über Handlung sichtbar.

Tipp 8: Vermeide indirekte Wahrnehmungsverben

Formulierungen wie „sie sah, dass …“, „er hörte, wie …“ oder „sie bemerkte, dass …“ schaffen Abstand zwischen Figur und Geschehen. Die Leserschaft schaut dann von außen zu, statt mitten in der Szene zu stehen.

Nur wenn der Akt des Wahrnehmens selbst wichtig ist, haben diese Verben ihre Berechtigung. In allen anderen Fällen kannst du sie streichen und direkt beschreiben, was geschieht.

Beispiele:

  • Falsch: Sie sah, dass Tim die Treppe hochkam. ➨ Das Sehen steht unnötig im Vordergrund.
  • Richtig: Tim kam die Treppe hoch. ➨ Direkt, klar, näher an der Figur.

Szenen, Tempo und Orientierung

Bevor du einzelne Szenen überarbeitest, verschaffe dir einen Überblick über Ablauf und Tempo, so bleibt dein Text flüssig und spannend.

Tipp 9: Zerlege nicht alle Abläufe in einzelne Schritte

Nicht jede Bewegung verdient einen eigenen Satz. Alltägliche Abläufe sind den meisten Lesenden vertraut. Wenn du sie vollständig ausformulierst, bremst du dein Erzähltempo und verlierst Spannung.

Beschreibe Gewohntes nur dann ausführlich, wenn es eine Bedeutung für den weiteren Verlauf hat. Wenn beim Gang ins Bad ein Streit entsteht, ein Unfall passiert oder eine überraschende Wendung folgt, benötigen die Details ihren Raum. Ansonsten reicht ein klarer Rahmen.

Beispiele:

  • Falsch: Sie stand auf, ging zum Schrank, öffnete die Tür, nahm ein Handtuch heraus und lief ins Bad. ➨ Der Text bleibt im Ablauf stecken und langweilt, weil er keine wichtige Information enthält.
  • Richtig: Sie machte sich im Bad fertig. ➨ Der Fokus bleibt auf der Szene, nicht auf den einzelnen Schritten.

Tipp 10: Beantworte wo, wann, wer und warum bei jedem Szenenwechsel

Szenenwechsel gehören zum Erzählen dazu. Doch jede neue Szene ist ein kleiner Neuanfang für die Leserschaft. Wer handelt jetzt? Wo befinden wir uns? Wie viel Zeit ist vergangen?

Diese Orientierung sollte gleich zu Beginn einer Szene gegeben werden. Knapp, unauffällig, aber verlässlich. Natürlich kannst du mit Andeutungen arbeiten, solange sie Halt geben und nicht verwirren.

Beispiele:

  • Falsch: Er sah sie an. Die Stimmung war angespannt. ➨Der Kontext fehlt (wenn solch ein Satz am Anfang eines neuen Kapitels steht).
  • Richtig: Am nächsten Morgen saßen sie sich in der Küche gegenüber. Keiner rührte den Kaffee an. ➨ Ort, Zeit und Situation sind klar.

Tipp 11: Überprüfe Formulierungen mit als, während, weil, obwohl

Nebensätze sind wichtig. Sie enthalten weitere Informationen, lassen diese dadurch wie eine Randnotiz wirken. Doch oft steckt genau dort der Kern der Szene. Was Spannung trägt, verdient einen eigenen Satz. So bekommt das Ereignis Gewicht, Tiefe und Raum zum Wirken.

Beispiele:

  • Falsch: Sie erschrak, als die Tür hinter ihr zufiel. ➨ Das Erschrecken wird beiläufig behandelt.
  • Richtig: Die Tür fiel ins Schloss. Sie zuckte zusammen. ➨ Zwei Sätze, mehr Wirkung.

Sprachlicher Feinschliff

Bevor du dich auf jedes Wort stürzt, prüfe das Handwerkszeug der Sprache. Damit bleibt dein Text rund, klar und wirksam. Dieser Aufwand lohnt sich!

Tipp 12: Vermeide Passivkonstruktionen

Passivsätze wirken oft blass und ausweichend. Sie nehmen der Handlung ihren Akteur und damit ihre Kraft. Wo niemand handelt, entsteht auch keine Spannung. Greife deshalb so oft wie möglich zu aktiven Formulierungen. Sie machen sichtbar, wer etwas tut – und genau das hält deinen Text lebendig.

Beispiele:

  • Falsch: Die Tür wurde geöffnet. ➨ Unklar bleibt, wer handelt.
  • Richtig: Er öffnete die Tür. ➨ Die Handlung bekommt ein Gesicht.

Tipp 13: Versuchen oder machen?

Das Wort „versuchen“ ist ein heimlicher Spannungsdieb. Es kündigt Handlung an, ohne sie zu vollziehen. Oft bleibt unklar, ob etwas gelingt oder scheitert. Verwende „versuchen“ nur dann, wenn das Scheitern oder Ringen wirklich Bedeutung hat. In allen anderen Fällen braucht dein Satz ein klares Verb, das Handlung zeigt.

Beispiele:

  • Falsch: Sie versuchte, die Tür zu öffnen. ➨ Was passiert nun?
  • Richtig: Sie öffnete die Tür. Oder: Sie rüttelte am Schloss. Es gab nicht nach. ➨ Klarheit schafft Wirkung.

Tipp 14: Streiche Dopplungen jeder Art

Dopplungen bremsen den Text. Sie erklären, was du bereits gezeigt hast, oder wiederholen Informationen, die längst angekommen sind. Achte besonders auf doppelte Aussagen in Handlung und wörtlicher Rede. Ein starkes Bild braucht keine Wiederholung.

Beispiele:

  • Falsch: „Komm her“, sagte sie und winkte ihn mit der Hand zu sich. ➨ Zwei Mal dieselbe Information.
  • Richtig: „Komm her.“ Sie winkte ihn zu sich. ➨ Reduziert und klar.

Tipp 15: Streiche unnötige Possessivpronomen

Viele Possessivpronomen sind überflüssig. Sie tragen keine neue Information bei und machen den Satz schwerfällig. Verwende sie nur dann, wenn der Besitz ungewöhnlich oder erzählerisch bedeutsam ist.

Beispiele:

  • Falsch: Der Hund wedelte mit seinem Schwanz. ➨ Mit welchem sonst?
  • Richtig: Der Hund wedelte mit dem Schwanz. ➨ Klarer und leichter.

Tipp 16: Streiche „beinahe“ aus deinem Manuskript

„Beinahe“ verspricht Spannung und zieht sie im selben Moment wieder zurück. Entweder etwas geschieht – oder es geschieht nicht. Wenn du Spannung erzeugen willst, zeige den tatsächlichen Fortgang der Handlung. Das ist ehrlicher und wirkungsvoller.

Beispiele:

  • Falsch: Sie wäre beinahe gestürzt. ➨ Die Gefahr bleibt folgenlos.
  • Richtig: Sie stolperte, fing sich im letzten Moment am Geländer. ➨ Die Szene lebt.

Fazit: Dein Manuskript auf dem Weg zum Lesefluss

Du hast jetzt 15 Tipps aus dem Lektorat vor dir – ein Leitfaden für deine Überarbeitung. Sie sind kein starres Regelwerk, sondern Anregungen, die dich begleiten: vom Fundament der Perspektive über lebendige Dialoge bis zum sprachlichen Feinschliff.

Denk daran: Überarbeiten ist ein Prozess, kein Sprint. Jeder Tipp ist ein kleiner Schritt, der dein Manuskript klarer, lebendiger und stimmiger macht. Vertraue deinem Text, vertraue deinem Blick, und scheue dich nicht, Sätze zu streichen, Bilder zu schärfen oder Passagen zu verdichten.

Am Ende zählt nicht die Perfektion, sondern der Lesefluss und die Resonanz mit deiner Leserschaft. Deine Geschichte verdient, dass sie gesehen und erlebt wird, mit allen Facetten, die nur du ihr geben kannst. Gehe den Weg Schritt für Schritt, und dein Manuskript wird seine beste Version finden.


Textharmonie – Feinschliff für deine Worte

Wenn du dein Manuskript nach diesen Tipps weiter verfeinern möchtest, begleite ich dich gern persönlich. Mit meinem Angebot Textharmonie: Feinschliff für deine Worte helfe ich dir, deinen Text in die beste Version zu bringen: klar, lebendig und stimmig.

Ich prüfe Struktur, Perspektive, Dialoge und sprachlichen Feinschliff und gebe dir konkrete Hinweise, die sofort wirken. So bleibt die Essenz deiner Geschichte erhalten – und gewinnt gleichzeitig an Kraft, Lesefluss und Resonanz.

Schreibe nicht allein, lass uns zusammen dafür sorgen, dass deine Worte die Aufmerksamkeit und Wirkung erzielen, die sie verdienen.

Auf geht´s! Hole das Beste aus deinem Manuskript heraus. Und wenn du Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir.

Viele Grüße Gabi


Lächelnde Frau vor Efeu-Wand mit einem Notizbuch in der Hand, darauf der Claim "Liebe, die durch Worte strahlt"

Gabi Kremeskötter

Liebe, die durch Worte strahlt

Freie Rede – Schreibworkshops – Lektorat


Von Gabi Kremeskötter

Geb. 1966 in Pinneberg, wohnhaft in D-56841 Traben-Trarbach/Mosel/Rheinland-Pfalz, Dozentin für KREatives Schreiben, Lektorin & Korrektorin, Freie Rednerin für Trauungen, Kinderwillkommensfeste und Trauerfeiern, Autorin Juli Norden. Mehr zu mir und meinem Schaffen findest du auf meiner Über-mich-Seite.

Ein Kommentar

  1. Liebe Gabi,

    vielen Dank für Deine wertvollen Tipps. Auch wenn ich letztlich ein Sachbuch schreiben möchte, helfen mir die Tipps 4 und 5 sowie Deine Tipps für den sprachlichen Feinschliff sehr. Ich finde es wirklich sehr großzügig von Dir, dass Du hier Deinen Wissensschatz für alle angehenden Autor:innen öffnest. Ganz lieben Dank dafür und herzliche Grüße an die Mosel

    Heike

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