Die geschenkte Stunde! Was ich mit ihr machen würde

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Frau vor einer Bruchsteinmauer lächelt, daneben der Text: Die geschenkte Stunde! Was ich mit ihr machen würde

Last Updated on 19. März 2026 by Gabi Kremeskötter

Die sechsundsechzigste Blognacht. Wow, das ist meine Zahl: 66, besser: mein Geburtsjahr. Somit trage ich in wenigen Wochen die 6 vorne. 60 Jahre Leben. Anna Koschinski sagt in ihrem Impuls: „Glückwunsch! Du bekommst eine Stunde geschenkt!“, das macht mir sofort Lust, darüber schreibend nachzudenken. Was könnte eine Stunde mir geben, was könnte ich mir nehmen, tun oder auch lassen?

Zum Beginn der Blognacht weiß übrigens keiner der sich online Einloggenden, welchen Impuls Anna sich überlegt hat, alle vier Wochen wieder, und das seit bereits 2021. Also starte ich jetzt sehr spontan und ohne großes vorher darüber Nachdenken. Ich lade dich ein, meinen persönlichen Gedanken zu meiner geschenkten Stunde zu folgen: Was würde ich mit ihr machen?

Eine Stunde geschenkte Zeit – was würde ich mit ihr tun?

In diesem Blogartikel folge ich einem spontanen Gedanken aus der Blognacht und entdecke, dass eine zusätzliche Stunde vielleicht gar nicht vom Himmel fallen muss.
Manchmal entsteht sie genau dann, wenn wir langsamer werden, genauer hinschauen und uns echten Begegnungen oder unseren Herzensdingen widmen.
Schreiben, lesen, reden, träumen – und den Menschen nahe sein, die uns fehlen. Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis: Die wertvollste Stunde ist oft die, die wir uns selbst bewusst schenken.

24 Stunden reichen manchmal nicht

Hast du auch schon einmal gedacht, du hättest gern eine oder zwei, drei, vier Stunden mehr Zeit am Tag? Weil die Arbeit zuviel Raum forderte oder das Gespräch mit einer guten Freundin noch endlos länger geführt werden wollte, doch ach, das Abendessen, die Müdigkeit oder andere Verpflichtungen das einfach nicht zuließen?

Willkommen im Club. Ich habe das schon sehr oft gedacht, ausgesprochen, doch hat sich dadurch etwas verändert? Nein. Natürlich nicht, der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden. Und die Erkenntnis daraus? Weniger reintun in einen Tag? Schneller arbeiten, laufen, denken? Oder doch aussteigen und einmal genau das Gegenteil tun: Langsamer werden, bewußt runterfahren und den Moment wahrnehmen.

Könnte das nicht schon ein Geschenk sein, zumindest jeden zweiten oder dritten, zumindest den zehnten durch genaues Hinschauen würdigen? Und wenn ich das den ganzen Tag lang mache, werden aus einem Moment drei, fünf, sieben und um Mitternacht hätte ich meine Stunde „geschenkt“ bekommen. Mir geschenkt, ganz allein.

Guter Gedanke, gefällt mir.

Erste Blüten an den Sträuchern: Stehenbleiben, bewundern – auch ein Geschenk!

Das Stundengeschenk: echter Austausch

Da ist er: Anstatt von Termin zu Termin, von Begegnung zu Begegnung (und sei es nur die Einkaufstour vom Edeka zur Tankstelle und schnell noch den Biomüll wegbringen) zu hetzen, sich Zeit nehmen für jedes Etappenziel. In Ruhe durch den Laden schlendern, durch die Gänge schauen, ist da jemand, dem ich Hallo sagen könnte? Mit offenem Blick durch das Geschäft gehen, auch einmal einer unbekannten Person in die Augen schauen und lächeln?

Wann habe ich das letzte Mal vor einem Regal gestanden und die Wahl eines anderen mit „Oh, schmeckt das?“ kommentiert? Auch so findet Austausch statt, kann Begegnung funktionieren, selbst wenn wir uns zuvor noch niemals begegneten. Ich bin eine introvertierte Person, habe zugegebenermaßen oft Angst, fühle Unsicherheit in Gegenwart fremder Menschen. Aber hallo! Ich werde 60! Sollte ich mir daher nicht langsam einmal gestatten, tun zu können, was ich möchte? Womöglich ernte ich ein Lächeln und kurze Ansprache?

Also nehme ich mir das jetzt, heute Abend, ganz genau so vor. Morgen gehe ich einkaufen und schaue, was mir die anderen Kunden zeigen. Womöglich bekomme ich dadurch irgendwann ein angeregtes Gespräch geschenkt, vielleicht nur fünf Minuten lang, aber aufsummiert von allen Einkaufstagen wird am Ende eine Stunde daraus. Eine Stunde Austausch, echte Begegnung.

Mir gefällt die Idee. Auf, Gabi, sei mutig und probiere das aus. Morgen, heute geht nicht mehr. Dieser Artikel will geschrieben werden und ohnehin sind die Läden jetzt schon geschlossen.

Eine Bühne im Rahmen der lit.Cologne
Nächste und übernächste Woche besuche ich insgesamt 4 Veranstaltungen der lit.Cologne: Beste Gelegenheit, mit unbekannten Menschen in den Austausch zu kommen.

Eine Stunde, einfach nur geträumt

Mir fallen viele Dinge ein, die ich tun würde, hätte ich wirklich eine zusätzliche Stunde, so ab und zu. Ich würde täglich eine Stunde lesen, dazu eine Stunde schreiben, vielleicht sogar auch zwei oder drei, denn wenn ich einmal angefangen habe, so wie jetzt, vergesse ich die Zeit und alles um mich herum. Durst? Habe keinen, vergesse zu trinken. Hunger? Nö, brauche nichts zu essen. Müde? Erst weit nach Mitternacht vielleicht.

Ich wünsche mir daher eine Stunde fliegen, im virtuellen Raum, um dich, meine Liebe, zu sehen, zu erreichen, kurz zu berühren. Oder dich, meine Mama, kurz auf einen Klönschnack in deinem Wohnzimmer zu besuchen. Auch dich, meine Tochter, meinen Sohn, könnte ich einfach so eine Stunde lang erleben, mit euch lachen und hören, was euch gerade so umtreibt.

Bei allem treibt mich die Sehnsucht, die die (zum Glück nur räumliche) Distanz zu euch, meinen Lieben, in mir auslöst. Eben nicht einmal eben kurz auf einen Kaffee vorbeischauen zu können, weil allein die Fahrzeit nicht unter zwei Stunden Zeit beanspruchte. Ihr fehlt mir, ich wäre so gern viel öfter in eurer Nähe! Das zu verändern irgendwann ist einer der Punkte, die ich angehen werde. Ganz sicher vor meinem 65ten Geburtstag. Versprochen!

Familienfoto Weihnachten 2025 von Gabi Kremeskötter
Meine Lieben und ich am Heiligen Abend 2025

Meine Top10: Das würde ich am liebsten mit der geschenkten Stunde tun

Das hier ist allerdings kein Ranking, jeder einzelne Punkt wäre wertvoll für mich, wo bitte kann ich also diese geschenkte Stunde bestellen? Ich hätte sie gern für

  • Zeitung oder ein Buch lesen
  • Schreiben, schreiben, schreiben
  • Spazieren gehen
  • Einfach in der Sonne sitzen und nichts tun
  • Ein Gespräch mit mir Vertrauten
  • Ein Telefonat mit meiner Liebe
  • Leckeres Essen in Gesellschaft
  • Lieblingsmusik hören
  • Mit nackten Füßen an einem Strand den Sand umgraben
  • Hunde kraulen und ihre Nähe und Treue spüren
Frau mit Jeans und Jacke, aber nackten Füßen am Meer.
Eine Auszeit am Meer: Gerne mehr als nur eine Stunde lang 🙂

Mein Fazit zur geschenkten Stunde

Wow, das ging schnell. Knapp 45 Minuten sind erst vergangen und ich habe meinen Artikel fast fertig. Noch flott fertig formatierten, bebildern und veröffentlichen.

Klar ist: Meine Gedanken wären nicht aufgeschrieben worden, hätte ich mir heute Abend diese Schreibstunde im Rahmen der Blognacht nicht geschenkt. Denn jede Stunde, die ich MIR widme, ist ein Zeitgeschenk an mich.

Meine Erkenntnis aus diesem Text ist klar: Nicht darauf warten, dass mir eine Stunde geschenkt wird. Die einzige Person, die das kann, bin ich selbst. Durch die Entscheidung „Das und nichts anderes ist mir gerade wichtig!“ Und darum mache ich jetzt genau das. Wechsle vom Schreibtisch auf das Sofa und nehme mein Buch in die Hand. Das wartet darauf, weiter gelesen zu werden …

Cover von Space Boy, Frank Schätzing auf einem Sofa
Bereits zur Hälfte durch, dieses Buch polarisiert. Meine Meinung werde ich ganz bald auch auf meinem Blog veröffentlichen 😉

Habe ich dich inspiriert, einmal selbst diesen Gedanken zu verfolgen? Was würdest du tun mit einer geschenkten Stunde?

Herzliche Grüße Gabi.


Lächelnde Frau vor Efeu-Wand mit einem Notizbuch in der Hand, darauf der Claim "Liebe, die durch Worte strahlt"

Gabi Kremeskötter

Liebe, die durch Worte strahlt

Freie Rede – Schreibworkshops – Lektorat



Von Gabi Kremeskötter

Geb. 1966 in Pinneberg, wohnhaft in D-56841 Traben-Trarbach/Mosel/Rheinland-Pfalz, Dozentin für KREatives Schreiben, Lektorin & Korrektorin, Freie Rednerin für Trauungen, Kinderwillkommensfeste und Trauerfeiern, Autorin Juli Norden. Mehr zu mir und meinem Schaffen findest du auf meiner Über-mich-Seite.

18 Kommentare

  1. Liebe Gabi, ja, das war schön, dich wieder zu treffen in der Blognacht.
    Dein Artikel ist so schön und lebendig. Toll geschrieben.Deine Ideen für das Geschenk an sich selbst sind sehr inspirierend.
    Herzliche Grüße Martina

    1. Liebe Martina, herzlichen Dank für deine Zeilen!
      Gerade schenke ich mir das Schwelgen in den Kommentaren zu meinem Artikel,
      also auch deinem 😉
      Besonders, wie Online-Kontakte auch ins reale Leben wirken.
      Herzliche Grüße
      Gabi

  2. Oh ja, ans Meer! Das wäre wirklich toll, ist aber von Bonn aus nicht mal eben so zu erreichen. Wenigstens haben wir den Rhein. Da könnte man auch mal wieder spazieren gehen, wenn man sich selbst eine Stunde schenkt. Danke für die Inspiration!

    1. Liebe Annette,
      danke für deinen Kommentar. Ja, ich kenne den Rhein in Köln als auch Bonn, aber von dort sind´s nur knapp 4 h an die niederländische oder belgische Küste!
      Ich bin in Norddeutschland aufgewachsen, daher habe ich in meiner Erinnerungsschatzkiste ungezählte Stunden am Strand.
      Doch von meiner Lebensmitte an der Mosel brauche ich heute gut 7-9 h ans Meer … daher schätze ich die Gelegenheiten dafür sehr.
      Ich hoffe, im Sommer werde ich wieder einmal Sand unter meinen Füßen spüren.

      Viele liebe Grüße zu dir,
      ich komme jetzt direkt auch einmal zu dir auf den Blog, was du wohl zum Thema geschrieben hast?

      Gabi

  3. In dieser tollen Blognacht habe ich mir auch die Stunden (schließlich waren es 4h 😇) geschenkt. Doch wenn ich jetzt deinen Artikel lese, wird mir bewusst, dass die eigentliche Stunde, die ich mir selbst gerade schenke ist, dass ich mir den Raum nehme, die coolen Artikel zu lesen, die heute Nacht entstanden sind.

    Und ja, deinen Gedanken zu folgen ist immens leichtgewichtig und beruhigend, weshalb es mich nun auch auf das Sofa zieht, um noch meinen Tee zu genießen.

    1. Liebe Conny,
      ich bin beeindruckt von deiner Nachtaktivität!
      Donnerstagabend CoBlogging (nächste Woche bin ich wieder dabei!), gestern die Blognacht und dein Kommentar hier um 0:41h – wie machst du das nur? Trinkst du Aufputschtee?
      Respekt!
      Ich danke dir für deine Zeilen und meinen kleinen Gedankenanstoß, der bei dir gewirkt hat 🙂
      Wir sehen und lesen uns,
      herzlichst
      Gabi

  4. Liebe Gabi. Danke für deinen Artikel. Er war sehr inspirierend und toll geschrieben 🍀 Ich werde ab 2026 mehr geschenkte Stunden /Minuten bewusst genießen dürfen. Darauf freue ich mich und auch der Blick auf ein Gänseblümchen zeigt einem die Schönheit der Natur, den Augenblick genießen. Das ist schon immer mein Slogan, aber manchmal vergisst man es in der Hektik der Zeit. LG

    1. Liebe Ruth,
      oh, wie ich mich über deinen Kommentar freue!
      Eine Leserin auf meinem Blog, die selbst keinen eigenen hat, ist schon etwas besonderes,
      zudem kennen wir uns persönlich:-)
      Herzliche Grüße zu dir auf den Berg,
      der Sekt aus den neuen Gläsern schmeckt, von daher ein PROST auf dich und deine MEHR ZEIT in 2026!
      Gabi

  5. Die Frage ist, glaube ich, ob wir es bewusst wahrnehmen, was diese Zeitgeschenke uns selbst gegenüber bewirken. Daher probiere ich das jetzt mal en Rest des Jahres aus. Und weil ich weiß, dass ich nicht alles gleichzeitig machen kann, gibt es routinenartige Experimente. Denn ob etwas wirklich einen langfristigen Effekt hat, sehen wir meist erst im Rückblick. Daher bin ich umso gespannter, was aus deiner Supermarkt-Begegnung wird und aus den geschenkten Minuten Achtsamkeit. Toller Text! Und so schön, dich mal wieder in der Blognacht gesehen zu haben 🙂

    1. Liebe Anna,
      ich danke dir für deine Zeilen und vor allem deine andauernde Inspiration:-)
      Bin selbst gespannt, was aus meinen Gedanken Realität wird,
      das Lesen gestern hat schon mal geklappt.
      Bis zur womöglich übernächsten Blognacht mit dir!
      Herzlichst
      Gabi

    1. Liebe Sabine,
      herzlichen Dank, freue mich über deine Zeilen und ja, mein 60ter wird fein!
      Im Kreise meiner Familie und guter Freunde wird’s ein Freudenfest.
      Nun schlüpfe ich mal rüber zum Mausloch,
      viele Grüße
      Gabi

  6. Was für ein berührender und inspirierender Artikel, liebe Gabi! Den werd ich noch paarmal lesen (müssen) –
    Bei mir ist die 66 grade die Alterzahl diesjahr und eigentlich lebe ich ziemlich entschleunigt, was ich mir ja auch leisten kann. Früher wünschte ich mir immer Tage mit 48 Stunden, weil es so vieles gab, was ich gerne tun wollte und bei Malen immer die Zeit und das essen – und leider auch noch wichtigere Dinge – vergasz… Ach ja, lange her! Und das Malen irgendwann verlernt –
    Von der Blognacht lese ich so oft, aber da ich eine absolute Morgenfrau bin, schreckt mich immer der Begriff Nacht in dem Zusamenhang immer ab. Meine Posts entstehen morgens.

    Schade, dasz Du meinen Monatsrückblick nicht gefunden hast – ich hätte Dir gern mal mein Erzählmuster gezeigt, das aus eher wenigen Worten und dafür mehr visuellem Eindruck besteht und – ganz bewuszt – Raum für eigene Assoziation der Blogbesucher läszt. Aber solche Posts schaffe ich natürlich auch nicht jeden Tag, da sinds oft nur eben geknipste „Tagesbilder“ und weiter nix.
    https://maschas-buch.blogspot.com/2026/02/monatscollage-februar.html
    Liebe Grüsze und eine gute neue Woche
    Mascha

    1. Liebe Mascha,
      vielen lieben Dank für deine Zeilen!
      Ich glaube, wenn wir uns die Zeit nicht ganz bewußt schenken, können wir noch so oft davon träumen, was wir alles noch machen könnten.
      Also reservieren wir sie uns, die Stunde, und beschenken uns Tag für Tag:-)
      Danke für den Link, nun konnte ich deine schönen Februar-Fotos auch bewundern!
      Herzlichst Gabi

  7. Liebe Gabi,
    nun will ich doch auch mal schauen, was du so mit deinerr geschenkten Stunde machst, nachdem du sie nicht mehr im Hamsterrad verbringen kannst 😉
    Schöne Pläne, fürwahr – da ist vieles dabei, was mir auch gefällt. Einfach mal so im Supermarkt schlendern und mit anderen ins Gespräch kommen – ja, manchmal klappt das auch bei mir.
    Oder der Besuch beim Meer – nun, der klappt so oft ich will, denn ich habe in dieser Hinsicht ein Luxusleben – 15 Minuten Fahrzeit trennen mich von der ostfriesischen Küste. Wenig Sand aber viel Wind, Weite, Watt und Wellen. Ich liebe es!
    Was ich an deinem Beitrag ganz besonders bemerkens wert finde ist dein Bild der Weihnachtsfamilie. Ich grüble immer noch, ob die Beschreibung (….. 2026) mir sagen soll, dass du deinen Traum des nächsten Festes dargestellt hast oderr es ein flinker Finger auf der Nummerntastatur war ….. ein tolles Bild in jedem Fall!
    HErzlichste Grüße mit Meeresduft
    Lydia

    1. Oh, Lydia,
      wie beneidenswert – du lebst am Meer!
      Egal, ob Nord- oder Ostsee, der Norden ist meine Heimat.
      Auch heute noch, 41 Jahre nach meinem Wegzug aus Schleswig-Holstein, erfüllt mich allein der Gedanke an Meer, das kalte!, mit Ruhe, Zuversicht und innerem Ankommen.
      Im April werde ich für einen Tag ganz in deiner Nähe sein, wenn auch aus traurigem Anlass. Mein Onkel hat sich eine Seebestattung gewünscht, so fahren wir mit ihm aufs Meer hinaus und übergeben im dem Wasser, seinem Lieblingselement.

      Herzliche Grüße zu dir
      Gabi

      PS: Danke für den Hinweis mit der Jahreszahl, da ist mir tatsächlich ein Tippfehler unterlaufen, den ich nun direkt korrigiere:-)

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