Mein 12von12 im Januar 2026: Usselig, na und?

Veröffentlicht am Kategorisiert als Persönliches, Rückblick
Selfie von Gabi Kremeskötter, Blogbeitragsbild "Mein 12von12 im Januar 2026"

Nachdem ich im Dezember überhaupt keinen Kopf für einen 12von12-Artikel hatte, nehme ich an meinen heutigen 12. Januar sehr gerne die Tradition wieder auf und dokumentiere in 12 Bildern meinen Tag. Draußen grau – innen Farbe, so darfst du meinen Titel „übersetzt“ verstehen. Ist dir das Wort „usselig“ unbekannt? Wir Norddeutschen meinen damit ungemütliches, nasskaltes und trübes Wetter. Viel Spaß beim Durchklicken meiner Fotos, wie immer initiiert von Caroline Lorenz-Meyer auf ihrem Blog „Draussen nur Kännchen“.

Weihnachtsstern-Lampe vor Fenster bei Morgendämmerung

Foto 1: Das erste Tageslicht in Blau – freudiger Kontrast meines Weihnachsstern vor dem Fenster – diese Illumination bleibt hängen, mindestens bis Februar:-)

Regennasse Straße mit Lichtreflexionen und Schatten

Foto 2: Ich muss früh raus heute Morgen, bin froh, dass die Straßen kein Blitzeis haben entgegen der Warnungen. Hier an der Mosel sind’s null Grad, ich komme gut zu Fuß zurecht.

Blick in das Labor einer Artzpraxis

Foto 3: Der Grund meines frühen Aufstehens: Blutabnahme im Labor meiner allgemein-medizinischen Hausarztpraxis. Mein Check-Up ist in diesem Jahr fällig.

offener Geschirrspüler it bunten Tassen

Foto 4: Etwas Farbe gefällig? In meinem Haushalt überall vorhanden, lach. Hier meine bunte Sammlung an Müsli-Schalen und Tassen, nach dem Ausräumen sind die Regale wieder gefüllt.

Ofen mit brennendem Holz in einem Wohnzimmer

Foto 5: Von Farben allein werde ich allerdings nicht warm. Daher erst einmal den Ofen anfeuern. Wenig später verteilt sich die Wärme im ganzen Haus. Ich mag’s sehr!

Arbeitszimmer- im Vordergrund Grünpflanze, dahinter der Schreibtisch und Blick aus zwei Fenstern ins trübe Grau eines Januartages

Foto 6: Hier verbringe ich den ersten Teil des Tages: mein Arbeitszimmer mit Blick auf den heute recht trüb-nieselig-nebligen Januartag.

Selbstporträt von Gabi Kremeskötter

Foto 7: Nach 14 Uhr geht’s für mich runter ins Wohnzimmer, zu Ofen&Co. Teil zwei meines Tages beginnt.

offenes Laptop auf einem Tisch

Foto 8: Gerüstet mit Kaffee und Tee arbeite ich an meinem Blog: Themen-Brainstorming für die nächsten Wochen und E-Mails-Check. Freue mich, habe den Anschlussauftrag für einen kleineren Lektoratsauftrag bekommen:-)

Blick aus einem Fenster in trübes Wetter, auf der Fensterbank eine Lichterkette, Kerzenständer und zwei Orchideen

Foto 9: Ich schwanke hin und her: Zwischen gemütlich & warm drinnen bleiben sowie noch ein paar Schritte durch die zwar feuchte, aber frische Luft?

Regentropfen auf kleinen Blättern eines Strauches

Foto 10: Schweinehund überwunden! Ja, noch ein paar Wege tun mir gut, ich entscheide mich für die Route entlang der Mosel. Regentropfen auf Blättern sind immer ein Foto wert, oder?

Selfie von Gabi Kremeskötter an der Mosel mit nebelverhangenen Weinbergen im Hintergrund

Foto 11: Gut gemacht! Draußen ist eine besondere Stimmung – usselig zwar, aber irgendwie auch mit besonderem Charme. Die Nebelschwaden vor, zwischen und an den Weinbergen lassen die Tage leider sehr viel früher dunkel werden als bei Sonne. Nun, ich kenne diese Jahreszeit ja … Trübsal-Blasen deshalb? Nö!

Mit einem bunten Garten bemalter Transporter als Kontrast zu nasser Spätnachmittags-Straßenkulisse.

Foto 12: Dieser mit bunter Gartenatmosphäre bemalte Transporter ist doch ein gelungener Kontrast zur nassen Spätnachmittags-Straßenkulisse, oder? Damit beschließe ich farbenfroh die heutige Bilderschau:-)


Das war also mein 12. Januar 2026. Die heutigen zwölf Impressionen des Tages sind so, wie ich sie mag: Wieder einmal BUNT 🙂

Jetzt bist du dran: Welche Erlebnisse haben deinen Tag geprägt? Wenn du magst, schreib’s mir gern etwas weiter unten in die Kommentare.

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Frau vor Efeuwand schaut durch das Fingerloch ihrer rechten Hand und lächelt

Bis ganz bald, Gabi 🙂


Meine letzten sechs Blogartikel:

Von Gabi Kremeskötter

Geb. 1966 in Pinneberg, wohnhaft in D-56841 Traben-Trarbach/Mosel/Rheinland-Pfalz, Dozentin für KREatives Schreiben, Lektorin & Korrektorin, Freie Rednerin für Trauungen, Kinderwillkommensfeste und Trauerfeiern, Autorin Juli Norden. Mehr zu mir und meinem Schaffen findest du auf meiner Über-mich-Seite.

3 Kommentare

  1. Oh ja, Nebel mag ich sehr! Hier aber selten, deshalb empfand ich den Schneegriesel heut morgen schon als schön. Usselig, genau das sagt mein Schatz auch immer!
    Ja, farbiges Geschirr hab ich auch und ich brauche ständig Farben. Kommt bei mir nur heute nicht ganz so rüber… Klar, dasz Du im Dezember keine Zeit für 12cvon12 hattest – ich hab mich jedenfalls sehr über den Adventskalender und Dein Engagement gefreut, danke nochmal 🙂
    Liebe Grüsze und eine gute neue Woche
    Mascha

  2. Usselig- wer kennt es nicht?😂 Ich liebe dieses Wort, muss aber gestehen es schon lange nicht mehr gehört und gesprochen zu haben. Nachdem ich es bei dir gelesen habe denke ich ernsthaft darüber nach es wieder in meinem Wortschatz aufzunehmen. Ist ja auch ein schönes Wort.
    Bei uns war das mit dem Blitzeis bzw. der Glätte so eine Sache. Während die Straßen frei waren, waren die Gehwege doch sehr vereist. Mein Spaziergang in die Stadt war etwas abenteuerlich.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend
    Anja

  3. Liebe Gabi,
    ich weiß nicht, ob „usselig“ hier in Sachsen gebräuchlich ist. Ich kenne das Wort und nutze es auch, weil ich solche Worte mag, die man nicht kennen muss, um zu erfühlen, was sie bedeuten.
    Bei dir sieht es so schön aus, so bunt und urig. Und ja, den Stern solltest du unbedingt hängen lassen, er ist so wunderschön.
    Übrigens treibe ich mich sehr oft auf deinem Blog herum. Gerade heute habe ich zum gefühlt hunderttausendsten Mal deine Textformen durchforstet und mir die Merkmale des Rondos und des Rondells endlich in meinen Kalender übertragen, damit ich sie immer parat habe. Warum ich sie mir nicht merken kann? Wahrscheinlich, weil ich weiß, wo ich nachlesen kann. Das hat unser Physiklehrer immer gesagt: Du musst es nicht wissen, du musst nur wissen, wo es steht.
    Ähm, ich schweife ab.
    Dabei wollte ich dir nur sagen, dass ich mich über deine 12 Fotos sehr gefreut habe.
    Liebe Grüße aus Sachsen an die Mosel
    von Mira

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