Ein Tag im Jahr: mein 27. September 2026

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Selfie von Gabi Kremeskötter, daneben der Text "Ein Tag im Jahr: mein 27. September 2026"

Ich liebe Momentaufnahmen, Erlebnisse festhalten als Foto, als Kurznotiz, als Gedicht oder Tagebucheintrag. Erst gestern flatterte der Newsletter der mir bekannten Autorin Andrea Hahnfeld ins Postfach. Darin ruft sie ganz am Ende (Ja! Ich lese Newsletter stets bis zum Ende.) zu einer Blogparade auf: einmal im Jahr, und zwar am 27. September diesen Tag in Worten festzuhalten.

Aufschreiben, was wir gedacht, erlebt, vermisst, bemerkt, vergessen, belacht, beweint, gegessen haben, und noch vieles mehr. Eben das, was den Tag ausgemacht hat. Banales, alltägliches, unaufgeregtes, denn genau daraus besteht unser Leben eben auch.

Ich schreibe gerne, heute ist Sonntag, der 27. September 2026, also beginne ich doch einfach damit, auch wenn ich bereits 60 Jahre alt bin. Wie viele noch folgen werden, weiß ich heute noch nicht, doch diesen Tag im Jahr beschreiben, ja, da mache ich mit.

Und das hat sogar mit Christa Wolf zu tun! Sie hat 1960 mit dieser alljährlichen Schreibaufgabe begonnen und sie bis zu ihrem Tod 2011 fortgeführt. 51 Jahre lang, 51 Mal am 27. September des Jahres. Ihre Aufzeichnungen wurden sogar Buch: Christa Wolf: Ein Tag im Jahr.

Kurz vor neun: aufwachen, ein neuer Tag

Ich schlafe seit Wochen schlecht, sehr schlecht. Liegt an meiner Knie-OP Mitte August und den Nachwirkungen von Medikamentenentzug und Lagerungsschmerzen. Keine Nacht durchschlafen, lange Zeit zwischen den Schlafetappen wachliegen, das haut mich um. Bin morgens zwar wach genug, um nicht noch einmal einschlafen zu können, doch fehlt mir auch die angenehme Gemütlichkeit, noch etwas länger liegenzubleiben.

Mein Handy liegt auf dem Nachttisch, ich nehme es zur Hand, schalte den Flugmodus aus und lade das bereits gestern geschriebene Tagesgedicht für heute auf Instagram und in meinen WhatsApp-Status, es ist meiner Lieblingsfarbe Gelb gewidmet:

Gelb// Farbe des Sandes/ auch der Sonne/ Farbe der Freude/ sowie der Wärme/ Farbe der Farben/ misch mich darunter/ Buntsein/ mehr als farbig/ : mein Leben// (c) Juli Norden 27.09.26

Schaue anschließend meine E-Mails durch: Zwei, drei Immobilienangebote im Raum Köln-Aachen sind interessant, bekommen ein Herzchen zum Merken (ja, ich denke ernsthaft über einen Umzug in die Region nach, an der Mosel ist das Leben zwar beschaulich und naturbezogen wunderschön, jedoch gehe ich hier rein mental zunehmend ein wie eine Pflanze ohne Wasser, ich sage nur „Food for the brain“, das geht mir hier echt abhanden …).

Halb zehn: aufstehen, Frühstück und spontaner Putzimpuls

Gegen halb zehn steige ich vom Dachgeschoss runter ins Erdgeschoss, mein Frühstück lockt und die erste Tasse Tee. Während mein geschnippeltes Obst (Banane, Kiwi, Nektarine) unter einem Mantel aus Haferflocken, Leinsamen, Kokosraspeln, Nüssen, Naturjogurt und Hafermilch versinkt, fällt hinter mir durch die Küchenfenster die warme Sonne auf die Spüle.

Ich habe seit 2010 eine Modul-Küche von Ikea, das Edelstahl-Waschbecken kann durch die Sonneneinstrahlung zahlreiche Kalkflecken nicht verbergen. Ich putze ausschließlich spontan, der Putzimpuls muss mich packen, so wie jetzt: Ich habe einen alten Putzstein, ein hartes Mittel auf Glyzerin-Basis, das die Edelstahloberfläche mit festem Schwamm und ordentlich Reibung ruckzuck blitzeblank erstrahlen lässt.

Ich freue mich! Ja, ich bin, was die Küche angeht Team „Immer sauber“, kann Flecken und Reste schwer aushalten, ebenso in meinem Bad. Folge stets dem Direkt-trockenwischen-Impuls, stehe daher selten vor unüberwindlichem Chaos. Mein Müsli, die Kanne Früchtetee und auch der erste Kaffee des Tages stehen anschließend auf meinem Esstisch, während der Wasserkreislauf der Spülmaschine anspringt und mir Gurgeln und Rauschen als Klangkulisse schenkt. Ich mag die Haushalts-Helfer sehr!

Kurz nach zehn: Laptop auf und Schreibzeit nutzen

In wenigen Tagen ist Monatsende, ich schreibe seit 2023 regelmäßige Monatsrückblicke, so auch einen für den laufenden Monat September. Ich vervollständige manche Kapitel, sichte Fotos und erstelle das Beitragsbild. Viel ist nicht passiert bei mir, zwei, drei Highlights, aber vor allem habe ich viel gelesen.

Das aktuell ausgelesene Buch „Von Beruf Schriftsteller“ von Haruki Murakami liegt seit vorgestern auf dem Tisch, meine Gedanken dazu wollen heute endlich in Worte gefasst werden. Die gebe ich heute hier an dieser Stelle noch nicht preis, das bleibt meinem Monatsrückblick September vorbehalten; bestehende (Blog-)Rituale möchte ich nicht verändern.

Erst als ich anschließend gegen halb zwölf meinen E-Mail-Eingang auf dem Laptop öffne, fällt mir wieder der Newsletter von Andrea auf und erinnert mich. Mein Blog bei WordPress ist geöffnet, also lese ich ihren Blogbeitrag zu „Ein Tag im Jahr“ und schon bin ich im Schreibflow. Bis hierher haben mich die Erlebnisse der ersten knapp 3 1/2 Stunden des Tages getragen.

Mein Kaffee ist fast ausgetrunken, ja, er ist schon kalt, aber das stört mich nicht; die Sonne scheint durch das Wohnzimmerfenster, wärmende Luft strömt durch die Terrassentür. Ich sitze noch immer ungewaschen am Tisch, ich mag sonntags einfach ein wenig „schluffi“ in den Tag, zumal ich keine Termine habe und nur mir selbst genügen muss.

Viertel vor eins: anziehen für den Tag

Die Sonne und mein Vorsatz, heute eine Runde rauszugehen treiben mich um viertel vor eins hoch in mein Badezimmer. Zähne putzen, Wanderhose und Top anziehen und ohne Umschweife wieder runter. Mein kleiner Rucksack ist schnell gepackt mit einem Buch, der Sonnenbrille und einer Aluflasche mit Wasser. Die Wanderstöcke stehen neben der Haustür bereit und ich schließe sie kurz vor halb zwei von außen ab.

Warme Luft trotz des Schattens in meiner Gasse schlägt mir entgegen. Ein wahrer Spätsommertag, goldener September, wir erleben zurzeit den Sommer, von dem wir im Hitzesommer 2026 bei über 41°C träumten …

Viertel vor zwei: Traben-Trabachs Wahrzeichen ist erreicht

Viertel vor zwei stehe ich auf dem Felsvorsprung, auf dem die Grevenburg um 1350 von Graf Johann III. erbaut wurde. Ich sehe die Ruine von meinem Haus aus, daher begleitet sie mich quasi durch jeden Tag. Zuletzt bin ich im Mai hier oben gewesen, damals mit dem Auto, weil ich wegen eines Fußbruchs nur mit Krücken gehen durfte. Heute zum ersten Mal in 2026 aus eigener Kraft, das macht mich wirklich richtig froh.

Bin zufrieden mit mir, der Aufstieg die steilen Serpentinen hoch ging leichter als gedacht, ich habe die „Gesperrt“-Schilder wissentlich ignoriert, an zwei Stellen ist der ehemalige Teil der Moselsteig-Etappe Nr. 13 durch Geröllabgang verschwunden, doch vor mir waren bereits andere mutige Wanderer unterwegs, ein schmaler Trampelpfad führt mich durch die Geröllpassagen, ich komme gut oben an.

Ich schieße ein paar Selfies mit dem Moseltal im Rücken, bei 27°C und blauem Himmel, einem warmen Wind, so wie ich ihn mag, nehme ich zur wohlverdienten kurzen Pause Platz auf einem der zwei hier stehenden geschwungenen Relaxsessel aus Holz Platz. Mein mitgebrachtes Buch will ich hier nicht anfangen, sitze mitten in der prallen Sonne, Augen zu und verschnaufen. Gesprächsfetzen wehen zu mir: „Ich bin so wie meine Mutter.“, „Ich will nicht darüber reden.“, „Du bringst mich um.“

Die Burgschänke ist gut besucht von anderen, die zu Fuß oder mit ihren Fahrzeugen hier hoch gekommen sind. Knirschende Schritte auf Kies, Familien und Freundesgruppen, Paare, außen mir nur wenige, die wie ich alleine unterwegs sind. Eine junge Frau fragt mich, ob der andere Sessel frei sei, ich erwidere „Na klar!“. Wenig später nehme ich noch einen Schluck aus der Wasserflasche und weiter geht’s.

Blick von der Grevenburg Richtung Kautenbachtal

Halb drei: zurück unten an der Mosel

Um halb drei habe ich meine Runde beendet und erreiche wieder die Trabener Moselseite. Von der Grevenburg bin ich durch die Trarbacher Weinlage „Schloßberg“ bis runter zum Rathaus gewandert, keinem Menschen begegnet dabei, lediglich im Städtchen wuseln viele Sonntagsausflügler herum. Die Fußgängerzone ist voll, liegt allerdings voll im Schatten, hier möchte ich keine Pause machen.

Vielmehr lockt mich das leckere Eis der Eismanufaktur und freue mich „wie Bolle“, dass die Sonnenliege, die direkt vor dem Eingang der Gasse, die zu meinem Haus führt, frei ist. Mit einem Eis in der Hand plus ner 0,33 L Flasche alkoholfreiem Erdinger nehme ich Platz und beobachte die hier an der Promenade flanierenden Menschen.

Dabei wundere ich mich noch über den Preis, den zwei Kugeln Eis und die Flasche Bier gekostet haben: in Summe 7,60€. Welche Familie kann sich solche Preise noch regelmäßig leisten? Die Sonne knallt, alte und junge Leute flanieren entlang; viele mit Hund, einer wird getragen, der nächste in einem Buggy gefahren. Ich fühle mich wohl mit mir in dieser halben Stunde.

Auch hier bleibt das Buch im Rucksack, mir ist zum Lesen viel zu warm in der prallen Sonne. Stattdessen lausche ich auch hier: Deutsch, italienisch, holländisch, diese Sprachen nehme ich wahr, dazu Moselbrummen der Flussdampfer, Autos und Mopeds.

Sehnsüchtig schaue ich Motorradfahrern hinterher, würde auch so gerne wieder fahren, aber der Kombitest vorgestern hat mir gezeigt, dass der rechte Knieprotektor auf die frische Narbe drückt, das wäre eine pure Quälerei für mich und ohne Protektoren fahre ich nunmal nicht.

PS: Mein „Na klar!“ oben auf der Grevenburg sowie meine Bestellung „Zwei Kugeln in der Waffel bitte, Straciatella und Amarena, auch ein alkfreies Erdinger, bitte.“ bleiben meine einzigen an Menschen gerichteten Worte des Tages.

Dieser Umstand spiegelt wider, wie wenig echten Kontakt ich habe in der analogen Welt … Macht mich schon ein bisschen traurig gerade.

Drei Uhr: Mein zweiter Kaffee des Tages ruft

Gegen drei zieht eine erste Wolke über das Tal, ich verspüre Kaffeeappetit, also gehe ich den kurzen Weg nach Hause. Dort angekommen zeigt meine App gut 5600 Schritte, damit bin ich durchaus zufrieden für heute.

Ich mahle Espressobohnen frisch, fühle das Kaffeemehl in meine kleine gelbe 3er-Bialetti und während der Kaffee aufkocht (ich kenne übrigens kaum einen genialeren Geruch als frisch gemahlenen Espresso), die Milch aufschäumt, räume ich die Spülmaschine aus.

Ich entscheide mich aufgrund des doch recht böigen Windes für die untere Terrasse, anstatt den Sonnenschirm auf dem Balkon zu öffnen. Dort würde der Wind ihn nicht in der Position lassen, unten kann der Schirm sich am Geländer verkeilen und ich finde sicheren Schatten.

Viertel nach drei: Siesta auf der Liege

Nun finde ich Lesezeit: Erste knapp dreißig Seiten von „Supergute Tage Oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ von Mark Haddon sind leicht lesbar. Mich nimmt die fühlbare Authentizität der (Er-)Lebenswelt des autistischen funfzehnjährigen Christophers ein, so zumindest lautet meine Vermutung der Verfassung des Helden dieses Jugendromans. Auch hier verweise ich auf meinen nächsten Monatsrückblick, in dem ich mehr zu diesem Buch, das bereits 2006 in Deutschland veröffentlicht wurde, schreiben werde.

Ich werde müde, mache die Augen zu, aber kann nicht schlafen: Das Ziehen und Brennen in meinem operierten Bein hindern mich, gleiches Empfinden wie in meinen schlaflosen Nächten. Wann hört das endlich auf? Ich bin erschöpft, mental und körperlich.

Das kurze Aufstehen, um mir für die Lagerung des Beins noch ein extra Polster zu holen, fällt schwer; mir ist schwindelig. Wasser trinken hilft, der Kaffee auch, und doch frage ich mich: Wie bringe ich die letzten Stunden des Tages hinter mich, sowie den Abend und die Nacht?

Kleine Anwandlungen von Verzweiflung und Traurigkeit befallen mich, meine durch die Wanderung aufgehellte Stimmung sackt in sich zusammen und ja, meine Verfassung an den ungetakteten Wochenendtagen drückt mich erneut, wie schon Freitag und Samstag nieder.

Pieksende Dornen der Einsamkeit traktieren mich, auch wenn ich redlich bemüht bin, mich nicht gehen zu lassen, das Mich-tiefer-Hineinfallen in meine Situation zu vermeiden. Was mir stets hilft: Etwas tun, aktiv werden, raus aus der Abwarteposition. Der Schatten, in dem ich liege, wird kühler, der Sonnenstand neigt sich und der Wind tut sein übriges; gutes Signal reinzugehen.

Viertel vor fünf: Wärme suchen in der Badewanne

Schreiben lenkt ab und Internetrecherche auch, beide Dinge habe ich noch vor. Doch erst einmal gehe ich ins Bad, vielleicht hilft mir das warme Badewannenwasser, meine Muskeln zu entspannen.

Mit dem Rest des Müslis vom Morgen im Bauch geht mein Plan auf: Ich lese wohlig warm umarmt weitere dreißig Seiten im Buch, bis die Tasse Tee, die ich mitgenommen habe, mich daran erinnert, dass ich heute noch lange nicht ausreichend getrunken habe.

Außerdem meldet sich der nächste kleine Hunger, ein Rest vom Abendessen gestern steht im Kühlschrank. Juchuu, mir steht kein Kochaufwand bevor, ein Glück – oder gut vorgesorgt?

Sechs Uhr: Reispfanne und schreiben

Während die Gemüsepfanne mit Reis langsam warm wird, klappe ich mein Laptop auf und übertrage die kurzen Notizen, die ich während meiner Unterwegszeit mir selbst per WhatsApp geschickt habe. Ich korrigiere, ändere, ergänze, recht schnell habe ich damit meinen Tag bis hierhin ausformuliert.

Den Teller Essen löffele ich nebenbei, dazu weiterer Tee aus der Thermoskanne. Ich sitze am Esstisch, das Knie muckt ausnahmsweise nicht, die Wärme der Wanne wirkt weiter. Womöglich mache ich mir später noch eine Wärmflasche, damit ich den Abend auf dem Sofa ähnlich wohlig erleben kann.

Ich lade die Fotos des Tages vom Smartphone in mein Laptop-Foto-Archiv, wähle ein paar zur Illustrierung dieses Beitrags aus und gegen halb acht läute ich meinen Abend ein.

Kurz vor acht: mein Sonntagabend

Ich habe den Sonntagabend erreicht und beschließe, mein Laptop zuzuklappen, aufs Sofa umzuziehen und den Fernseher einzuschalten. Kurz vor acht lande ich in der Vorberichterstattung für das heutige zweite Länderspiel der DFB-Elf gegen Griechenland. Das freut mich, hatte ich doch am Donnerstag schon die 90 Minuten gegen die Niederlande verfolgt.

Ich bin alte Klopp-Fanin seit seinen früheren Dortmund-Jahren, lediglich seinen Ausflug zu RedBull fand ich dann nicht ganz so prickelnd. Also wird der Abend für mich ein optisch sportlicher, ich erwarte viel von Kloppos Ausstrahlung und Wirkmächtigkeit als Bundestrainer und drücke natürlich die Daumen, dass die Griechen mehr Tore einfangen als der deutsche Torhüter. Gute Unterhaltung also, die mich durch den langen Abend tragen wird.

Wenn später die erste Müdigkeit im Anflug ist, schnappe ich mir das Buch und lese letzte Seiten des Tages im Bett. Für mich bewährtes Einschlafprogramm und sollte die Schlaflosigkeit des Nachts wieder anklopfen, liegt der Roman zur Ablenkung bereit.

Ich drücke nun den Veröffentlichen-Button, auch wenn ich sicher bin, morgen oder in den nächsten Tagen noch etwas am Beitrag zu feilen. Bewährte Blogger:innentradition, die ich gern nutze. Besser mit Fehlern oder noch unvollständig online gehen als gar nicht …

PS: Die Schlagzeile des Tages

Die Schlagzeile des Tages lautete übrigens: Wadephul trifft Lawrow am Rande der Gespräche bei den Vereinten Nationen in New York. Ob das wirklich einen Effekt auf den Ukraine-Krieg hat, mag dahin gestellt sein, womöglich zählt aber jede kleine Geste.

PPS: Noch eine regelmäßige Blogparade?

Fragst du dich, warum ich mit diesem Blogartikel eine weitere regelmäßige Blogparade aufnehmen? Schließlich blogge ich bereits seit 2023 monatlich die 12von12-Foto-Dokumentation, monatlich meinen Rückblick sowie seit Anfang des Jahres immer am siebten des Monats meine 7 Gedanken.

Nun, ich mache bei dieser Aktion ebenfalls mit, weil ich das mag: festhalten, was mir begegnet, aufschreiben, wie ich mich fühle, was mich umtreibt und beschäftigt. Am Ende vielleicht aber auch einfach, weil ich es kann, die Zeit habe und Schreiben liebe …

Hast du Lust bekommen, auch deinen 27. September aufzuschreiben? Dann mach mit bei Andreas Blogparade, bis zum 30.10. sammelt sie alle Beiträge ein und schreibt darüber einen eigenen Artikel. Ich bin gespannt auf ihre Zusammenfassung.


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Frau vor Efeuwand schaut durch das Fingerloch ihrer rechten Hand und lächelt

Ich verabschiede mich für heute,

mit KREativen Grüßen

Gabi


Frau schaut durch Herzrebe, daneben steht "Liebe, die durch Worte strahlt"; Claim von Gabi Kremeskötter

Gabi Kremeskötter

Liebe, die durch Worte strahlt

Freie Rede Schreibworkshops Lektorat



Von Gabi Kremeskötter

Geb. 1966 in Pinneberg, wohnhaft in D-56841 Traben-Trarbach/Mosel/Rheinland-Pfalz, Dozentin für KREatives Schreiben, Lektorin & Korrektorin, Freie Rednerin für Trauungen, Kinderwillkommensfeste und Trauerfeiern, Autorin Juli Norden. Mehr zu mir und meinem Schaffen findest du auf meiner Über-mich-Seite.

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