Puh, meine lange, lange Zeit des Nichtdürfens ist vorbei. Ich darf wieder alles! Gehen, arbeiten, Motorradfahren, unterwegs sein 🙂 Insgesamt 14 Wochen, anstatt der Ende März prognostizierten 8-10, hat mich der Mittelfußknochenbruch ausgebremst, ich berichtete bereits davon.
Seit Mitte Juni steht der Daumen auf Grün und Go, das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen, lach. Zwar hatte die Hitzewelle zum annähernd gleichen Zeitpunkt mit ihren an der Mosel mehr als 40°C einen deutlich lähmenden Effekt in Sachen Bewegung, doch habe ich die Zeit genutzt, um sehr viel zu lesen. Von meinen Aktivitäten des Monats berichte ich im kommenden Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!
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Wie aus 45 Seiten ein Roman wird – Monat 3
Meine 1:1-Schreibbegleitung für meine Kundin Heidi haben wir im Juni abgeschlossen 🙂 In insgesamt zwölf Wochen bin ich ihr Rohmanuskript Kapitel für Kapitel durchgegangen, habe Anmerkungen formuliert und mit ihr besprochen. In kleinen Abschnitten hat Heidi ergänzt, Unklarheiten z. B. der Erzählperspektive sowie die Ausgestaltung der Charaktere korrigiert.
Als Abschluss unserer Zusammenarbeit habe ich ihr eine strukturierte Übersicht der noch offenen Punkte erstellt, ihr weitere Schreibideen und Tipps für Szenen und Dramatik verdeutlicht und die erarbeiteten wichtigsten Botschaften ihres Romans zusammengefasst.
Damit ausgerüstet wird sie ihr Manuskript weiter ausarbeiten und vollenden können. Ich bin gespannt auf die finale Version 🙂
Hast du auch eine Schreibidee, die in deiner Schublade wartet und endlich von dir konkret umgesetzt werden möchte? Dann schau dir gerne mein Angebot dazu an:
Meine Blogparade 2026: Über Liebe, Verlust und Aufbruch
Wie schon in 2025 habe ich auch in diesem Sommer eine Blogparade aufgelegt. Passend zum Thema meines Sommer-Schreibkurses habe ich dazu aufgerufen, sich unabhängig von einer Online-Kurs-Teilnahme mit den Begriffen „Liebe, Verlust und Aufbruch“ auseinanderzusetzen.
Seit Anfang des Jahres bin ich nach drei wertvollen Jahren kein TCS-Mitglied (The Content Society von Judith Peters) mehr, kann daher nicht mit einer community-internen Bekanntmachung rechnen. Doch hoffe ich, die eine und andere Bloggerin fühlt sich aufgerufen, dabei zu sein. Stand heute, am 1.7. habe ich immerhin die ersten zwei Beiträge bekommen. Freue mich sehr darüber!
Meine Blogparade läuft bis zum 02.08.26, schau dir meinen Aufruf an und schreibe mit!
Sommerfest Literaturwerk RLP-Saar
Gut dreißig Literatur-Interessierte, Mitglieder und Gäste, trafen sich am Samstag, den 13.6. in der Bahnhofshalle Bullay, um beim Sommerfest des Literaturwerks Rheinland-Pfalz und Saar dabei zu sein. Der Anlass: das 50jährige Bestehen des Vereins! Wir haben dafür zusammen mit dem Rhein-Mosel-Verlag aus Bullay ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt mit Ansprachen, Wanderungen und Fünf-Minuten-Kurzlesungen von zwölf Autor:innen.
Von Bullay ging es hoch zur Marienburg und von dort weiter zum abendlichen Abschluss bei der Driescher Hütte. Perfekte Wetterbedingungen erlaubten regen Austausch zwischen den Teilnehmden und herrliche Aussichten auf das umliegende Moselpanorama. Ein durchweg besonderer Nachmittag!
Ein herzliches Dankesschön gilt Herrn Houben, dem Inhaber des Rhein-Mosel-Verlags für Mithilfe bei Durchführung und Organisation, der Gemeinde Bullay für Mobiliar, Sekt, Getränke, Gläser und Lautsprecher, der DB für die Nutzung der Bahnhofshalle, sowie der Pfarrei Zeller Hamm für die Öffnung der Marienburger Kapelle.




Mein Gedicht des Monats
So schwer eines auszusuchen von den insgesamt 30 veröffentlichten. Daher nehme ich einfach das vom letzten Tag des Monats, zeigt es mich doch auf dem für mich richtigen Weg:

Jeder Schritt// jeder Schritt/ den ich alleine gehe/ zeigt keinen Mangel/ sondern den Weg zu mir// bin ich angekommen/ vollständig und frei/ werde ich wissen wonach/ mein Wesen strebt// geteilte Freude/ ehrliches Gespräch/ nicht mehr mit jedem/ ich habe die Wahl// mit offenen Armen/ mit mir im Gepäck/ wähle ich das Vertrauen/ in meinen Weg// (c) Juli Norden 30.06.26
Wer mehr von mir lesen möchte, findet meine Lyrik bei Instagram und Facebook im Profil Juli Norden 😊
Hier findest du mich auf Social-Media:
Gabi Kremeskötter:
Gabi als Autorin unter Pseudonym Juli Norden:
Und darüber habe ich im Juni gebloggt
Hier meine sechs neuen Blogartikel aus Juni 2026:
Und sonst so?
Was ist bei mir im Juni so alles passiert? Oh, da gab es einiges, hier zeige ich dir eine Auswahl der Erlebnisse, die mich berührt haben.
Ich bin Oma 🙂
Vier Tage nach dem errechneten Termin hat meine Enkelin das Licht der Welt erblickt! Ich bin glücklich, die Kleine und ihre Eltern sind wohlauf. Am 24.06.26 tat sie um 07:02 Uhr ihren ersten Schrei, wog 3245 Gramm bei 53 Zentimetern Länge. Ihr Name ist wunderschön und sie selbst zauberhaft. Und ja, die Liebe läuft über …

Krankschreibung ist überstanden
Davon habe ich bereits in meiner Einleitung geschrieben, mein erstes Foto einer kleineren Wanderung ist dieses hier: in den Moselweinbergen unterwegs …

Motorrad fahren
Und jaaa, endlich geht auch Motorrad fahren! Mit reichlich Verspätung bin ich am 18. Juni endlich in meine 2026er Saison gestartet. Direkt nach den ersten 100 km wusste ich: Ich kann´s noch. Witzig war allerdings, dass ich im linken Bein danach tatsächlich Muskelkater in der Wade verspürte: vom Schalten!
So schnell geht Muskelschwund, wenn monatelang Schonung und Ruhigstellung die Mobilität einschränken. Krass, oder? Jedenfalls steht meine Fahrleistung nach 13 Tage bereits bei 657 Kilometern, Tendenz steigend. Im Juli werden mindestens 2500 dazukommen, ich werde berichten!

Wandern
Viele Spaziergänge und endlich wieder Fotos von unterwegs. Der Juni hatte bunte Blüten und Farben für mich. Hier meine Kostprobe der gemachten Schnappschüsse:









Leseempfehlung / Buchtipp
Der Juni war ein starker Lesemonat für mich. Viel Zeit, weniger gutes bzw. viel zu warmes Wetter, viele Dinge, die ich im Mai angeschoben habe, brachten schenkten mir Ruhe und Ausgewogenheit. Diese fünf Bücher habe ich ausgelesen:
Entdecke deine innere Stärke – Brené Brown
Hin und wieder lese ich auch ein Sachbuch. Dabei interessieren mich die Themen Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und natürlich alles rund um das Thema Schreiben. Das Buch „Entdecke deine innere Stärke“ der amerikanischen Autorin machte mich zum ersten Mal mit ihr bekannt. Gekauft habe ich es, weil das Thema „Zugehörigkeit“ eines ist, das mich seit vielen Jahren umtreibt. Warum finde ich für mich keine wahre Zugehörigkeit zu Menschengruppen, was haben Verletzlichkeit und innere Stärke damit zu tun?
Die Autorin ist forschende Psychologin, so erlebte ich ihr Buch als Zusammenfassung ihrer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema Zugehörigkeit und innere Stärke. Ich konnte viele ihrer Thesen annehmen, ihre Erkenntnisse in mein Leben spiegeln und ja, sie hat einiges auf den Punkt bringen können, was ich so für mich noch nicht hätte in Worte fassen können.
Als Fazit für mich nehme ich ihre Begrifflichkeit „Starker Rücken. Weicher Bauch. Wildes Herz“ mit. Wer wissen möchte, was genau sich dahinter verbirgt, möge einfach selbst das Buch lesen 🙂 Daher: Leseempfehlung!
Die Namen von Florence Knapp
Auf dieses Buch war ich gespannt, seit ich es bei der lit.COLOGNE im März kennengelernt habe. Die Autorin zeigte sich auf eine feinsinnig-sehr sympathische Art bei ihrer Lesung und das Thema: Was macht ein Vorname mit einem Menschen? Formt er ihn, drängt ihn durch äußere oder innere Einflüsse in eine vorgegebene Persönlichkeit? Und welchen Einfluss hat die Namensgebung auch auf die ihn Wählenden?
All diese Fragen wirft der Roman von Florence Knapp auf – und findet Antworten, die sowohl überraschen als auch nicht. Besonders gefällt mir die Erzählform: Drei Namen, drei Erzählstränge, die in Abständen von 7 Jahren dem neugeborenen Sohn der Familie folgen. Immer präsent auch das Thema häusliche Gewalt, der die Mutter von Seiten ihres Ehemanns ausgesetzt ist.
Ich möchte wie stets an dieser Stelle nicht vorgreifen auf den Verlauf der einzelnen Lebensstränge, nur so viel: Bear, Julian und Gordon werden sich letzten Endes freischwimmen – und mit ihnen seine neun Jahre ältere Schwester. Cora, die Mutter, zumindest in zwei Versionen auch, und das ist gut so. Absolute Leseempfehlung!

Ehrlichkeit. Absolute Ehrlichkeit. Die unterstelle ich dem Autor Navid Kermani, auch wenn als Textform „Roman“ auf dem Titelblatt prangt. Ist es für mich ein Roman? Nachdem ich seine 156 Seiten gelesen habe, frage ich mich das. Nein, ein Roman las sich für mich bisher anders. Eine Geschichte, die Erlebte mit fiktivem verbindet oder auch eine Erzählung, die autobiographisch ist, aber eben etwas vollumfänglich erzählt.
Sein Buch „Sommer 2024“ bringt das Weltgeschehen zusammen mit eigenem Erleben. Er lässt mich an seinen Gedanken, Ängsten, Zweifeln, Sorgen teilhaben; sie lesen sich für mich ungeschminkt. Ehrlich eben. Er macht sich nicht besser, auch nicht schlechter. Seziert jedoch die „drei Begebenheiten“, die seinen 2024er Sommer begleitend prägten sehr genau.
Immer wieder beleuchtet er jedes einzelne Erlebnis, verwebt sie miteinander, scheinbar unvermittelt hört er mit dem einen auf, um beim nächsten weiterzumachen. Drei Namen: Rudolf, ein Freund, Katja, die Tochter eines anderen Freundes, Julia, eine Zufallsbekanntschaft vor langer Zeit. Drei Themen, die nicht unterschiedlicher sein könnten: Freitod, Hochzeit, Vergewaltigung – parallel erlebt mit aktuellen Kriegen, Konflikten, Wahlen.
Am Ende ist sein Buch eben doch ein Roman. Weil er berichtet und in Zusammenhang bringt, mich selbst zum Nachdenken anregt und nicht ausschließlich unterhält. Ein politischer Roman, der ebensogut auch als Essay durchgehen kann.
Übrigens ist dieses Buch das erste, das ich jemals las, das ohne Absatz oder Kapitel auskommt. Lediglich der eine oder andere Zeilenumbrucht signalisiert einen neuen Gedanken. Die Lesepausen musste ich selbst daher selbst setzen. Ein neues Kapitel half mir dabei nicht.
Leseempfehlung für jene, die sich mit der intelligenten Nachlese eines polititschen Tagebuchschreibers, wie Kermani sich selbst bei der Lesung im März, der ich beiwohnte, auseinandersetzen mögen.

Die Säulen der Erde von Ken Follett
Bereits seit 1990 gibt es dieses Buch. Ich habe schon oft davon gehört, jedoch nie zugegriffen und den dicken Wälzer gekauft. Im Winter dann jedoch folgte ich einem Impuls und erwarb direkt die gesamte Trilogie. Die Säulen der Erde ist der erste Band der historischen Reihe.
Lag es an der Sommerhitze, die im letzten Juni-Drittel jegliche Begeisterung für Bewegung unterdrückte und stundenlange Lesezeiten tagsüber und abends auf der kühler werdenden Terrasse erlaubte, dass ich, kaum das Buch zum ersten Mal in den Händen, nicht mehr aufhören konnte zu lesen?
Der Schreibstil und die Formulierungen passen zum frühen Mittelalter, die Zeitspanne von 1123-1173 umfasst für damalige Verhältnisse beinahe ein Menschenleben. Der Mönch Philipp, Baumeister Tom Builder, seine Frau Ellen mit Kindern, Aliena, die Grafentochter und natürlich die Antagonisten in Gestalt von Bischöfen, Rittern und Königen: Ihre Geschichte trägt den Roman, an dessen Ende die Kathedrale von Kingsbridge in England fertiggestellt ist.
Ich freue mich auf den zweiten Band „Die Tore der Welt“, doch der wird frühestens im Juli begonnen, sonst bleibt für den Rest des Monats alles andere liegen, lach. Daher: Klare Empfehlung für ausdauernde Leser:innen, die sich von 1153 Seiten Umfang nicht abschrecken lassen!

Mild and soft today von Elke Ruhe
Ja, kurz vor Monatsende bestellte ich mir noch dieses Buch. Ein zauberhafter Roman von Elke Ruhe, einer langjährigen Teilnehmerin meines Präsenzkurses in Wittlich. Ich darf daher durchaus mit einer Prise Stolz große Freude empfinden, dass Elke ihr Erstlingswerk veröffentlicht hat! Ihr Herz hängt an Irland, wo sie ein Jahr lebte, das spricht aus sehr vielen Zeilen ihres Buches. Sie ist eine wirklich gute Beobachterin!
Mit ihrer ruhigen, detailfrohen, aber nicht überladenen Sprache erzählt sie von Einwohnern eines irischen Dorfes. Unaufgeregt und akzentuiert verwebt Elke Ruhe insgesamt sechs Hauptprotagonist:innen sehr gekonnt miteinander, arbeitet die Besonderheit jeder Person heraus. Manches deutet sie nur an und erzeugt durch das Offenlassen der Zusammenhänge Spannung.
Eine Erzählerin aus dem Off gibt zudem hier und dort „ihren Senf“ dazu, äußerst sympatisch! An vielen Stellen musste ich schmunzeln, und ja, ich habe manches aus meinen Kursinhalten wiedererkannt, welche Elke verwendet hat.
Ich bin begeistert, wie kreativ sie ihren Roman entwickelt hat! Natürlich bin ich nicht objektiv, möchte ich auch gar nicht sein, auf alle Fälle wünsche ich ihr viele interessierte Leser:innen und spreche daher eine klare Leseempfehlung aus!


Und was war vor genau einem Jahr?
Mein Monatsrückblick Juni 2025: Lies gerne rein 🙂
Ausblick auf Juli 2026
Auf diese Sachen freue ich mich schon sehr:
- „Was in dir steckt“ startet.
- Luxemburger Konzertsommer: Dogstar mit Keanu Reeves & ZAZ
- Ich lerne meine Enkelin kennen.
- Die eine Freie Trauung des Jahres
- Urlaub mit dem Motorrad im Salzkammergut
- Herzberg-Festival
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Sodele, habe fertig! Tschüss Juni, hallo Juli 2026 🙂
In diesem Sinne: Lieben Dank für das Lesen und dass ich dich hier am Ende meines Artikels mit herzlichen Grüßen in deinen Morgen, Tag oder Abend entlassen darf, je nachdem, wann du ausgelesen hast 🙂
Gabi

Gabi Kremeskötter
Liebe, die durch Worte strahlt
Freie Rede Schreibworkshops Lektorat







Liebe Gabi,
herzlichen Glückwunsch zur Enkelin! Ich hoffe, sie lebt nicht zu weit weg und wünsche euch eine zauberhafte gemeinsame Zeit.
Der Roman „Die Namen“ klingt nach einem ganz tollen Tipp. Vielen Dank dafür.
Liebe Grüße
Pia
Liebe Pia,
danke!
Nur knapp zwei Stunden Weg, die fahre ich sehr gern und nächste Woche sehe ich sie dann live und in Farbe zum ersten Mal:-)
Viel Spaß beim Lesen!
Herzlichst
Gabi
Guten Morgen liebe Gabi,
wow ist das eine tolle Gegend da an der Mosel! Und: ja ein Motorrad – und damit ein Stück Freiheit – hätte ich auch gern, aber dazu sehe ich inzw. viel zu schlecht.
Über Namen, die man bekommt ode die man selbst findet, hab ich mal eine Blogparade mitgemacht. Das Buch setz ich mal auf meine Wunschliste.
Zugehörigkeit kannte ich nie, was ich bisher allerdings für autismustypisch gehalten habe.
So viele Bücher in einem Monat, was für eine Lese-Leistung!
Glückwunsch zum Enkelkind, ja hoffentlich nicht allzu fern 🙂
Morgenkühle Grüsze mit Sonnentagesverheiszung
Mascha
Liebe Mascha,
herzlichen Dank für deinen Kommentar, ja: Lies das Buch unbedingt:-)
Viele Grüße auch in deinen Sommer,
Gabi
PS: ich bin schon beim Schreiben für Deine Blogparade und ich wollte Dir eben zum Publik-Machen den Blogparade-Guru empfehlen. Aber den scheints nicht mehr zu geben, stelle ich fest.
Alternativ kann man Blogparaden auch im Bloghexen-Forum einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen
https://forum.bloghexe.de/forum/
LG Mascha
Liebe Mascha,
vielen Dank für den Tipp!
Ich bin allerdings bereits in sooo vielen Communities unterwegs, da wird mir eine weitere too much, Zeit ist ein endliches Kapital:-)
Mich dort einzubringen als Mitglied schaffe ich einfach nicht.
Aber wenn du etwas für mich dort posten kannst, herzlich gern!
Und nun bin ich gespannt auf deinen Artikel:-)
Mit KREativen Grüßen
Gabi
Liebe Gabi,
die allerherzlichsten Glückwünsche zur Geburt Deiner Enkelin. Der kleinen Maus mit dem wunderschönen Namen ein herzliches Willkommen auf dieser Welt.
Und Dir noch ein Juchhu und Glückwunsch zur Wiedererlangung Deiner Freiheit und Beweglichkeit.
Genieß es.
Liebe Grüße
Britta
Liebe Britta,
danke ich dir sehr herzlich!
Ich bin schon sehr gespannt, die kleine Elenor in der nächsten Woche live und in Farbe in der jungen Familie zu erleben.
Eine wahre Freude und Glücksquelle ohnegleichen 🙂
Herzlichst
Gabi