Monatsrückblick Mai 2026: Ich übe mich weiter in langsam

Veröffentlicht am Kategorisiert als Rückblick
Frau auf Terrasse schreibt am Laptop. Darunter steht "Monatsrückblick Mai 2026: Ich übe mich weiter in langsam"

Bin ich froh, dass ich keine Langeweile kenne! Krankgeschrieben schon seit Ende März bekam ich im Mai einen echten Dämpfer, mein Mittelfußknochen hat´s leider mit dem Heilen nicht so eilig, vor Mitte Juni werde ich kein grünes Licht haben, um mich wieder „frei“ bewegen zu können. Wie gut daher, dass ich mit meinem Laptop, meinen Schreibangeboten und auch eigenen Texten meine langsame Zeit gut ausfüllen kann 🙂 Mein Glas ist halb voll, ich mache das Beste draus! Und wie immer zeigt der Rückblick: Langsam, ja, aber definitiv nicht wenig 🙂

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Frau vor Efeuwand schaut durch das Fingerloch ihrer rechten Hand und lächelt

Wie aus 45 Seiten ein Roman wird

Meine 1:1-Schreibbegleitung ist im Mai in die Verlängerung gegangen, bis Ende Juni werde ich mit meiner Kundin Heidi ihr Manuskript im Umfang erweitert und einmal inhaltlich und stilistisch durchgearbeitet haben. Durch die wöchentlichen Gespräche per Zoom und konkrete Textarbeit nimmt ihre Idee immer mehr Form an und die Ausarbeitung konkret. Dranbleiben ist definitiv gegeben und ihr tut tatsächlich der kleine Anstupser „Huch, bis morgen muss ich wieder liefern“ sehr gut, wie sie mir jedes Mal versichert 🙂

Hast du auch eine Schreibidee, die in deiner Schublade wartet und endlich von dir konkret umgesetzt werden möchte? Dann schau dir gerne mein Angebot dazu an:

Workation auf meiner Terrasse

Auch ich neige zum Prokastinieren, dem Aufschieben ungeliebter Aufgaben. Irgendwas ist immer wichtiger oder leichter oder mir angenehmer. So auch das Thema SEO und das Bauen von Landingpages.

Als meine Tochter ebenfalls in diese Richtung ihre Website überarbeiten wollte, war klar: Wir treffen uns, wie schon im letzten Jahr zwei Mal, zu einer weiteren Workation, aufgrund meines noch immer eingeschränkten Bewegungsradius ganz unkompliziert bei mir an der Mosel.

Samstagsnachmittags schreiben wir unsere To-Do-Listen, beginnen mit Claude, Blogartikel-Optimierung und endlich gehe ich auch an das Einpflegen von strukturierten Daten heran (das schob ich seit mindestens 6 Monaten oder länger? vor mir her). Einmal begonnen geraten wir beide in den Workflow, den gemeinsames Arbeiten auslöst. Die Motivation steigt und die Ergebnisse lassen sich Montagvormittag sehen!

Ich habe die ersten Blogartikel mit den nötigen HTML-Codes versehen, Claude als Alternative zu ChatGPT installiert und ausprobiert, zwei neue Landingpages online geschaltet, für meinen letzten Blogartikel Posts auf Social-Media vorgeplant und neue Fotos für die Website.

Das Pfingstwetter lockte uns auf die Terrasse, ab und zu ein erfrischender Windhauch und am Nachmittag ein Eiskaffee – so macht selbst das Arbeiten an einem Wochenende Spaß!

Ein neuer Name für meinen Online-Kurs: „Was in dir steckt“

Und weil wir bei der Workation einen wirklich sehr fruchtbaren Workflow erzeugten, haben wir sogar „quasi nebenbei“ am Abend bei einem Glas Wein noch eine Idee für meinen Online-Schreibkurs entwickelt, den ich anschließend direkt online stellte: Was in dir steckt: Deine Stimme. Dein Text. In 6 Wochen.

Was anders ist außer der Name? Ich habe mich entschieden, ab sofort Themenkurse anzubieten. Sprich, ich werde viel konkreter darin, worum das Schreiben in den 6 Wochen geht. Für den Juli-Kurs habe ich dieses Thema ausgewählt: Von Liebe, Verlust und Aufbruch.

Dich spricht genau das an? Wunderbar! Und keine Sorge, ich werde auch diese Begriffe in den einzelnen Wochen unterteilen und selbst wenn du über etwas anderes schreiben möchtest, wird jederzeit der Raum dafür da sein. Denn Liebe ist so groß, dass wir die Natur, Beziehungen, Freundschafte und andere Dinge mit einbeziehen können.

Alle Details und mein „Warum neuer Name“ habe ich natürlich separat verbloggt: „KREativ mit Gabi“ heißt jetzt „Was in dir steckt“ – und das hat einen Grund.

Schreiben im Sprizz

Am 29.05. veranstaltete ich im Rahmen der Aktion „Koblenz liest ein Buch“ zusammen mit Sonja Maibach einen Schreibworkshop. Bei hochsommerlichen Temperaturen mitten in der Koblenzer Altstadt war das Atelier Sprizz zwar nur bedingt ein guter Ort für die sechs Teilnehmerinnen und uns (die Klimaanlage war leider noch nicht in Betrieb), das tat unserer Schreibfreude jedoch keinen Abbruch.

Innerhalb von 90 Minuten war der Flow zu sehen, eifrige Hände huschten über die zuvor leeren Seiten und neben Akrostichon, Dreiminutentext, Drabble und Elfchen war das gegenseitige Vorlesen eine wahre Inspiration. Ein wirklich gelungener Nachmittag!

Sonja und ich danken der Stadt Koblenz für ihre kleine finanzielle Unterstützung sowie den Autorinnen für ihre Schreibbegeisterung. Gerne wieder, unser gemeinsam ausgearbeitetes Format hat sich bewährt.

Mein Gedicht des Monats

Gedicht "Solo für mich" von Juli Norden, Text auf Foto einer Schlagzeugerin, Text: Solo für mich/ unsere Melodie/ wird leiser/ manchmal noch/ höre ich ihr zu/ frage mich/ wann unser Duett/ deine Stimme verlor/ manchmal noch/ ertönt ein Echo/ bewahre den Klang/ in meinem Herzen/ : Solo für mich/ @ Juli Norden 23.05.26

Solo für mich/ unsere Melodie/ wird leiser/ manchmal noch/ höre ich ihr zu/ frage mich/ wann unser Duett/ deine Stimme verlor/ manchmal noch/ ertönt ein Echo/ bewahre den Klang/ in meinem Herzen/ : Solo für mich/ @ Juli Norden 23.05.26

Wer mehr von mir lesen möchte, findet meine Lyrik bei Instagram und Facebook im Profil Juli Norden 😊

Hier findest du mich auf Social-Media:

Gabi Kremeskötter:

Gabi als Autorin unter Pseudonym Juli Norden:

Und darüber habe ich im Mai gebloggt

Hier also meine 9 neuen Blogartikel aus Mai 2026, beim Durchzählen habe ich selber ein leises „Wow“ ausgestoßen, ich war wirklich sehr aktiv, schmunzel …

Und sonst so?

Kultur in kleinstädtischer Athmosphäre: Diese Events erlebte ich und überzeugten mich vollends:

Konzert auf historischem Hammerklavier

Ich lebe seit 16 Jahren, taggenau am 1. Mai 2010 zog ich hierher, in Traben-Trarbach. Und ich muss zugeben, ich war noch nie im Mittelmoselmuseum. Als ich die Ankündigung für das Konzert auf dem dort ausgestellten und Instand gehaltenden historischen Hammerklavier im örtlichen Blättchen lag, war klar: Da gehe ich hin. Den Weg über die Brücke trotz Krücken war in machbarer Distanz und ich wurde nicht enttäuscht.

Die gesamte Barockvilla Böcking ist zum Museum umgebaut, kaum die Haustür durchschritten empfing mich die alte Welt. Im Salon im zweiten OG stand das Instrument, zwei japanische Pianisten spielten Schubert und Bach. Ein wunderbarer Muttertags-Sonntagnachmittag! Ich bin nun verabredet für eine ausführliche Führung durch das Museum, ganz bald werde ich mir alles über die Villa und die bürgerliche Lebenswelt des 18. und 19. Jahrhunderts eintauchen.

Endlich mal wieder ins Kino

Ja, ich mag die Star Wars-Saga und als ich im Newsletter des Moselkinos, dem kommunalen Kino in Bernkastel-Kues, den Hinweis auf „Der Mandolorian und Grogu“ las, buchte ich umgehend meinen Besuch. Ein sehr unterhaltsamer Film im 3D-Format, als einzige Frau unter Männern schmunzelte ich und „Baby-Joda“ Grogu erfüllte meine Erwartungen, so süß!

LITERAonToUR – Lesetheater im Blauen Haus

Im WhatsApp-Status einer Bekannten sah ich die Ankündigung für ein Lesetheater im Blauen Haus in Traben-Trarbach. Diese im letzten Jahr zur Begegnungsstätte ausgelobte Lokalität in der Altstadt von Trarbach wollte ich mir immer schon einmal ansehen, vielleicht ergibt sich eines Tages auch mit einem meiner Angebote eine Kooperation? Dies stand jedoch am Pfingstsamstag nicht im Vordergrund, sondern die Neugier: Was ist, bitte schön, ein Lesetheater?

Die Auflösung kam direkt mit der Anmoderation der Hausherrin Kat J. Weiss: Stefanie Kleidt war aus Bad Kreuznach mit ihrer vertonten und mit einem Bühnenbild illustrierten Lesung angereist. Der Roman des Abends: Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stockwerk fiel.

In Inhalt des Buches möchte ich an dieser Stelle nicht erzählen, denn erstens habe ich das Buch noch nicht komplett gelesen (aber es direkt bei einem Gebrauchthändler geordert, als neuer Print ist es leider nicht mehr lieferbar), zweitens möchte ich mehr auf den hervorragenden Vortrag von Stefanie Kleidt eingehen: Professionell, ausdrucksstark, tragende unterschiedliche Erzählstimmen und die einzelnen Handelnden höchst unterhaltsam dargeboten.

Ich habe mir ihren Flyer mitgenommen und werde nach weiteren Auftritten Ausschau halten, dieses Vergnügen möchte ich mit einer anderen Romanvorlage noch einmal erleben! Der Applaus und die Gespräche nach der 2,5 stündigen Vorstellung zeigten: Nicht mir allein erging es so!

Krückenfrei – zumindest zuhause

Zu meiner Röntgenkontrolle nach acht Wochen am 20. Mai ging ich sehr zuversichtlich, mein gebrochener Fuß sollte inzwischne gut verheilt sein und ich wieder mobil. Wandern gehen und vor allem endlich die Motorradsaison beginnen.

Und dann? Pustekuchen, Fehlanzeige, der Knochen zeigt noch immer einen auffälligen Spalt. Zwar sind die Umrisse nicht mehr scharf, was für die beginnende Kallusbildung spricht, aber normal gehen und mein „altes“ Leben wieder aufnehmen? Auf keinen Fall!

Weiterhin keine Erlaubnis zum Abrollen unter Belastung, Nachziehschritte in festem Schuhwerk, die Krücken allerdings zuhause nicht mehr, maximal zur sicheren Unterstützung außer Haus. Bis Mitte Juni weitere vier Wochen Vorsicht verordnet.

Ich gebe zu, als ich vormittags diese Einschätzung bekam, rollten die Tränen, ich brauchte einen ganzen Tag, um mich mit meiner Enttäuschung zu arrangieren. Geduld, weiter Geduld. Wenn das so einfach wäre …

Draußenschlafen

Da musste ich 60+ werden, um zum allerersten Mal in meinem Leben draußen zu schlafen. Nicht im Zelt oder Wohnwagen, nicht in einer Hütte oder anderer Unterkunft. Wirklich draußen, auf meinem Balkon. Die hochsommerlichen Temperaturen von 30+ am Tage kühlten zwar runter auf unter 20, aber das war für mich Nordlicht genau richtig, um mein Luftbett und Bettzeug rauszutragen. Und was soll ich sagen: Wird nicht das letzte Mal gewesen sein!

Heim zu Mama

Mein Bild ist gerahmt! Vier Wochen musste ich darauf warten, da der Fachbetrieb in Trier, Boesner.com, nun einmal diese Zeit dafür brauchte, um mein Geburtstagsgeschenk anlässlich meines 60ten stilvoll einzurahmen. Und nun hängt es in voller Pracht: an meiner roten Wand über meinem XXL-Sofa. Ich freue mich sehr, sehr 🙂

Weinfest in Eschweiler Ende Mai

Immerhin kann ich Autofahren! Der Besuch des Weinfestes in Eschweiler Ende Mai lockte und ich fühlte mich fit genug für den Weg! Vor allem aber diente dieser Ausflug dem Treffen mit meinen Kindern, mein Sohn und seine Frau machen mich im Laufe der nächsten Wochen zur Oma 🙂

Grund genug eine drei Jahrzehnte bewahrte Kiste vom Dachboden zu holen und in alten Babyerinnerungen herumzukramen. Die allerersten Strampler meiner beiden Kinder kamen zutage und noch einiges mehr. Diese liegen nun frischgewaschen bereits in der Wickelkommode und warten auf die Ankunft meiner Enkelin 🙂

Wäscheleine mit Babysachen
Da kommen erinnerungen hoch 🙂

Leseempfehlung / Buchtipp

Ein Buch habe ich ausgelesen im April, das zweite habe ich noch nicht fertig, kommt dann im Mai:-) Hier meine Gedanken zu

Der Fall Brooklyn von Jonathan Lethem

Gekauft nach der Lesung bei der Lit.COLOGNE 2025 lag das Buch mehr als ein Jahr in meinem Regalfach der zu lesenden Bücher. Warum habe ich es nicht früher rausgezogen, um den Roman zu ergründen?

Nun, was soll ich sagen: Es hat mich angestrengt. Hatte seinerzeit erste Seiten gelesen und als „für den Moment zu anstrengend“ wieder zurückgestellt. Und ich kann heute nicht anders urteilen. Doch ich bin zäh, kann durchhalten, so auch die insgesamt 444 Seiten.

Schilderungen über Brooklyn, einen Zeitrahmen von mehr als 30 Jahren umfassend. Aus der Sicht eines Weißen Jungen, der seine Kindheit in mehr als 120 Sequenzen erzählt. Keine Namen nennt, sehr vieles im Vagen belässt und doch konkrete Geschehnisse aus der Erinnerung heraus wiederaufleben lässt.

Worum geht es dabei? Um Gentrifizierung, dem Erlangen von „Straßentauglichkeit“ der dort lebenden kleinen und größeren Jungen, Mädchen kommen bis auf eine oder zwei Gelegenheiten so gut wie nicht vor.

Lethem lässt das mir unbekannt Brooklyn mit seinen Straßen, Blocks, Bars und Orten als ungeordnete Reihenfolge, auch zeitlich springt er hin und her, als Chaos auferstehen. Ein womöglich beabsichtigtes Durcheinander als Allegorie der damaligen Zeit, die ganz sicher auf den esten Blick einer Ordnung entsprach, die sich erst darunter als chaotisch, undurchdringbar, vor allem von Elternsicht aus, darstellte.

Möchte ich das Buch empfehlen? Nein, nicht wirklich. Es sei denn, jemand ist an einem, ich vermute, authentischen Blick in die 1960-2020er Jahre in Brooklyn interessiert.

Der Buchspazierer von Carsten Henn

Welch zauberhaftes Buch! Empfohlen hatte es mir meine Tochter, die genauso gerne liest wie ich. Viele Titel leihen wir uns gegenseitig aus, auch auf der lit.Cologne sind wir seit Jahren immer wieder einmal zusammen bei einer Lesung. Nach dem Brooklyn-Roman war mir nach einer leichteren Lektüre, ein Pageturner für die aktuell sehr sommerlichen Temperaturen um die 30 Grad.

Und ja, meine Erwartung wurde erfüllt: Den Pfingstmontag verbrachte ich stundenlang auf meiner Terrasse, in der Liege und dem Buch in der Hand.

Und die Story? Ein alter Buchhändler bringt jeden Abend bestellte Bücher zu seinen Stammkunden, stets allein auf festgelegter Runde. Bis eines Tages sich ein kleines Mädchen zu ihm gesellt, und einfach bleibt.

Einige Verwicklungen, Dramatik und sehr liebevolle Romanhelden mit einer zu Herzen gehenden Geschichte. Carsten Henn kann schreiben! Was will eine Leserin mehr? Nichts! Daher: Absolute Leseempfehlung für jede Person, die Bücher liebt!

Cover von "Der Buchspazierer" von Carsten Henn aufgeschlagen auf einem Schoß

Und was war vor genau einem Jahr?

Mein Monatsrückblick Mai 2025: Lies gerne rein 🙂

Wow, diese Freie Trauung ist wirklich schon ein Jahr her? Und zack: Im nächsten Monat werde ich Oma! Womit ich bereits beim Ausblick auf Juni bin:


Ausblick auf Juni 2026

Auf diese Sachen freue ich mich schon sehr:

  • Das Ende meiner Krankschreibung,
  • endlich Motorrad fahren
  • die eine und andere erste Wandertour,
  • Ich werde Oma, zum ersten Mal.

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Frau vor Efeuwand schaut durch das Fingerloch ihrer rechten Hand und lächelt

Sodele, habe fertig! Tschüss Mai, hallo Juni 2026 🙂

In diesem Sinne: lieben Dank für das Lesen und dass ich dich hier am Ende meines Artikels mit herzlichen Grüßen in deinen Morgen, Tag oder Abend entlassen darf, je nachdem, wann du ausgelesen hast 🙂

Gabi


Lächelnde Frau vor Efeu-Wand mit einem Notizbuch in der Hand, darauf der Claim "Liebe, die durch Worte strahlt"

Gabi Kremeskötter

Liebe, die durch Worte strahlt

Freie Rede – Schreibworkshops – Lektorat


Von Gabi Kremeskötter

Geb. 1966 in Pinneberg, wohnhaft in D-56841 Traben-Trarbach/Mosel/Rheinland-Pfalz, Dozentin für KREatives Schreiben, Lektorin & Korrektorin, Freie Rednerin für Trauungen, Kinderwillkommensfeste und Trauerfeiern, Autorin Juli Norden. Mehr zu mir und meinem Schaffen findest du auf meiner Über-mich-Seite.

3 Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Gabi,
    „Der Buchspazierer“ ist ein guter Tip, das werd ich mir besorgen. Ich hab übrigens oft nicht den Durchhaltewillen bei schwierigen Büchern. Ich sag mir dann entweder: jedes Buch braucht seine Zeit und stell es erstmal ins Regal… oder ich fälle gleich das Abflug-Urteil, da meine Lebenszeit nicht unendlich ist . Im öffentl. Bücherschrank findet es hoffentlich jemand, dem es mehr sagt als mir.
    Schön, wenn es Kultur am Wohnort gibt und wer weisz, was sich da ergeben könnte – ?
    Liebe Grüsze und baldige Heilung
    Mascha

    1. Liebe Mascha,
      lieben Dank für deine Zeilen, freue mich, wenn ich dir mit meinem Buchtipp dieses Buch ans Herz legen konnte!
      Ich bin sicher, der Roman wird dir gefallen.
      Auch ich habe eine Menge ungelesener Titel, gerade heute habe ich eines ausgelesen und werde später in meinem Regal nach dem Buch suchen, das „jetzt dran“ ist.
      Auf weiterhin anregenden Austausch mit dir,
      herzlichst
      Gabi

  2. Liebe Gabi,
    dass sich Deine Genesung so verzögert, das tut mir wirklich leid. Ich kann mir gut vorstellen, wie arg strapaziert Dein Geduldsfaden mittlerweile ist.
    Aber Du warst trotzdem sehr kreativ im Mai, ich drück Dir die Daumen, dass die gestellten Weichen alle in die richtige Richtung führen. Ich wünsche Dir einen guten Start in den Juni – das wird ja ein spannender Monat.
    Liebe Grüße
    Britta

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