Monatsrückblick April 2024: über Haare, Urlaub und Saisonbeginn

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Frau mit wehenden Haaren oberhalb von Traben-Trarbach in den Weinbergen
Fotoshooting mit neuer Frisur in den Weinbergen meiner Heimatstadt Traben-Trarbach

Der April ist mein Lieblingsmonat. Ich mag den Frühlingsbeginn sehr, endlich wieder raus ohne dicke Winterklamotten, die Sonnenstrahlen im Gesicht spüren und Balkon und Terrasse in Betrieb nehmen. Außerdem habe ich Geburtstag. Doch von wegen, meine Erwartungen – zumindest an die Außentemperaturen – liefen fehl. In diesem Jahr war einiges anders und doch sehr bemerkenswert. Warum mich Haare, Urlaub und Saisonbeginn im April 2024 beschäftigt haben, erzähle ich dir in meinem Monatsrückblick.

Ostsee-Familienurlaub in der ersten Aprilwoche

Ostern fiel in diesem Jahr über auf den Monatswechsel, bereits am 30sten versammelte sich meine 13köpfige Familie in Kappeln an der Ostsee. Ein großes Ferienhaus mit jede Menge Platz für uns drei Generationen. Wir lieben das sehr, bereits zum dritten Mal an wechselnden Orten. Das Wetter spielte nicht wirklich mit, kalt, Regen und kalt, nochmal kalt. Aber wir hatten vorgesorgt und jede Menge Spiele dabei, Langeweile: ein Fremdwort für uns.

Familienfoto am Strand: 13 Personen aus 3 Generationen
Meine Familie und ich am Ostseestrand an der Schleimündung bei Kappeln-Olpenitz 🙂

Haare spenden

Voller Spannung suchte ich am 2. April in Kappeln ein Friseurgeschäft. Das Zeit hatte und zwar ganz spontan. Erstaunt war ich über die große Anzahl an Salons im recht überschaubaren Städtchen, im dritten Geschäft, dem Friseursalon Two S bekam ich nach der Vorstellung meines Anliegens direkt den nächsten freien Stuhl. Keine zwanzig Minuten nach Betreten des Ladens hatte ich ihn in der Hand: meinen alten, langen Zopf. Genau! Viele Monate hatte ich ihn gezüchtet, seit ich im Herbst letzten Jahres beschlossen hatte, ihn zu spenden.

Meine Blogger-Kollegin, die Natur- und Wanderfriseurin Susanne Lins, hat darüber sogar ein Interview mit mir geführt. Klick dich gerne rein in ihren Blogartikel „Haare spenden: Eine Geste der Verbundenheit„, dort steht alles genau drin 🙂

Frau beim Friseur lächelt mit neuer Frisur in die Kamera, sie trägt nun einen sogenannten Longbop.
35 cm kürzer: ab sofort trage ich einen Longbop 🙂

Im weiteren Verlauf meines Familienurlaubs genoß ich den Ostseestrand an der Schleimündung, als gebürtige Schleswig-Holsteinerin stören mich Wind, Regen und Sturm nicht wirklich dabei. Und zwei, drei Mal schaute dann doch tatsächlich die Sonne durch eine Wolkenlücke hindurch 🙂

TCS-Live-Treffen in Stuttgart am 12.&13.4.24

Auch in diesem Jahr fuhr ich nach Stuttgart zum TCS-Live-Treffen von und mit Judith Peters. In 2023 kannte ich niemanden persönlich, dieses Mal eine ganze Menge! Das hat den Einstieg für mich leichter gemacht, der direkte Austausch war sehr rege und meine Schüchtern- und Introvertiertheit stand mir nicht ganz so sehr im Wege. Dennoch habe ich mich auf wenige, dafür sehr intensive Gespräche beschränkt. Knapp 70 Personen kann ich unmöglich an einem Abend und dem Tag danach würdig kennenlernen! Doch ich fühlte mich allzeit sehr wohl und wahrgenommen, das gemeinsame Bloggen danach hat eine intensivere Färbung bekommen – und ich ein paar wichtige neue Impulse 🙂 Danke, Judith, für diese inspirierende Veranstaltung!

Fast 70 Blogger:innen beim Gute-Laune-Treffen in Stuttgart: der Schlossplatz als perfekte Foto-Location 🙂

Kinderwillkommensfest: Kennenlernen von Moritz

Die Eltern Theresa und Daniel sind Wiederholungstäter, lach … darum habe ich mich natürlich ganz besonders gefreut, als sie mich auch für ihren zweiten Sohn Moritz gebucht haben. Am 16. Juni werde ich das Kinderwillkommensfest für ihn gestalten, Mitte April haben wir uns wiedergetroffen. Während der große Bruder seine Mittagsruhe hielt, habe ich mit ihnen die letzten zwei Jahre Revue passieren lassen und den kreuzfidelen Moritz kennengelernt. Die Rede steht bereits bis auf wenige letzte Details. Das wird ein Fest!

Eltern mit ihrem Kleinkind auf dem Arm der Mutter
Theresa, Daniel und ihr Moritz 🙂

Einspringen bei der Freien Trauung von Lina & Daniel

Einen Tag vor der geplanten Hochzeit von Lina und Daniel in der Eifel erhielt ich den Anruf eines Trauredner-Kollegen: bei einem Mountainbike-Unfall habe er sich die Schulter verletzt und könne daher die Hochzeit nicht begleiten. Gut, dass ich am 20. April keinen Termin in meinem Kalender stehen hatte, so konnte ich spontan zusagen 🙂 Eine Abendschicht später hatte ich die vorbereitete Rede an mich angepasst und mit dem Ablauf vertraut gemacht.

War eine große Überraschung für die Hochzeitsgesellschaft, mich am Mikrophon stehen zu sehen!
Das macht jedoch Profis aus: sie sind flexibel und vor allem souverän. Schnell machte ich mich mit allen bekannt, fand meinen Platz in der Location, dem Gasthaus Herrig in Meckel, und konnte am Ende in strahlende Augen schauen. Das Feedback des Brautpaares hat mir versichert: alles gut gelaufen, Hochzeit gerettet!

Liebe Gabi, 

wir können es nur nochmal sagen: Vielen lieben Dank für dein spontanes Einspringen und die Mitgestaltung unserer freien Trauung. Die bisherigen Rückmeldungen waren alle sehr positiv. Es war am Samstag schon ein kleiner Schock, als uns die nicht so schöne Nachricht erreicht hat. Aber ich glaube, wir haben alle das Beste daraus gemacht. 🙂 

Ganz liebe Grüße, Lina und Daniel 

per E-Mail, 22.04.24
Zwei Stühle für Braut und Bräutigam bei ihrer freien Trauung.
Hier saßen Lina und Daniel bei ihrer Freien Trauung 🙂

Schreib:Zeit mit Gabi Kurs Nr.2-2024

Direkt nach Ostern bin ich mit meinen Schreibenden in die Fortsetzung des Januar-Kurses gegangen. Auch dieser Kurs der Volkshochschule Wittlich-Stadt und Land e.V. ist wieder ausgebucht, weitere Interessenten können sich wie gewohnt auf der Warteliste eintragen.

Wer Lust auf einen Tages-Workshop im Kreativen Schreiben hat, dem rate ich das Abonnement meines Newsletters. Hierüber kündige ich ihn an 🙂 Ich werde schauen, wann und wie ich mindestens einen in den nächsten Monaten – entweder Online oder in Präsenz an der Mosel – organisiert bekomme.

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Frau sitzt lachend in einer Astgabel und hält beide Daumen hoch

Und darüber habe ich im April gebloggt

Im April habe ich insgesamt 10x auf den „Veröffentlichen“-Button gedrückt. Meine Inhalte sind somit auf inzwischen 173 Blogartikel gewachsen, ein Grund zur Freude für mich 🙂

  1. Ein Buch schreiben in 7 Tagen: mein Erfolgs-Sprint mit der KI
  2. Monatsrückblick März 2024: über eigene und kulturelle Highlights
  3. Juli Norden Top10 März 2024
  4. Wenn Haare Buch werden: Susanne Lins im Interview
  5. Business as usual? Irgendwie nicht so mein Ding
  6. 37 Dinge, die ich im 2. Quartal 2024 machen möchte
  7. Mein 12von12 im April 2024: auf nach Stuttgart!
  8. Liebe, Persönlichkeit, Kunst und mehr: warum KI mich als Freie Rednerin nicht ersetzen kann
  9. Plotten: von der Idee zum Manuskript – meine Anleitung in 8 Schritten
  10. Wie schreibe ich ein Sonett? Meine Anleitung in 4 Schritten

Und sonst so?

Mein Geburtstag der anderen Art

Wenn der Sohn der Mama Blumen per Fleurop schickt, wird der ruhigste Geburtstag, den ich je erlebte, zum wahren Freudenfest! Ja, tatsächlich war der Strauß, der ab Mittag meinen Tisch zierte, ein „allererstes Mal“ 🙂 Zumal ich das geschwisterliche Gemeinschaftsgeschenk ja längst schon am Morgen ausgepackt hatte. Und warum war mein Geburtstag nun so ruhig?

Ich war von meiner Urlaubs-Erkältung noch längst nicht wieder fit und mitten in der Woche vor dem TCS-Stuttgart-Wochenende wollte ich tatsächlich alles andere, als eine wilde, rauschende Geburtstags-Party schmeißen. Daher blieb ich für mich, habe viele Nachrichten bekommen, gelesen und beantwortet, in aller Ruhe gelesen und meinen Tag mit Muße und Entspannung erlebt.

Gut so! Und was soll ich sagen: der Fleurop-Blumenladen vor Ort hat wahre Qualität geliefert! Noch heute stehen die letzten Blumen in der Vase vor mir auf dem Tisch. Noch immer dekorativ, nur die Gerbera und gelben Rosen habe ich inzwischen raus gepflückt.

Bunter Frühlingsstrauß auf einem Geburtstagstisch
Mein Sohn weiß, was ich mag: gelbe Rosen und Bunt 🙂 DANKE!!

Motorradfahren

Der April machte, was er wollte. Die sprichwörtlichen Wetterkapriolen ließen mich Schönwetterfahrerin daher nur einmal meine Lederkombi anziehen. Immerhin reichte es für mich zu einer feinen, kleinen 150km-Ausfahrt in die Eifel. Erst knapp 300 km in der neuen Saison, dafür halten die Reifen um so länger, lach….:-)

Eine BMW F800R in gelb-schwarzer Lackierung vor einer Garage.
Startklar! Doch irgendwie machte der April nicht wirklich Lust auf weitere Fahrten.

Kino: Der Zopf

Wenn schon Haare ab und das Buch gelesen, war natürlich klar: den Film dazu will ich im Kino anschauen. Am 23. April lief er im Moselkino in Bernkastel-Kues im Rahmen „Filmkunst“ und ja: er hat mich nicht enttäuscht. Obwohl – wie meistens wohl, wenn literarische Vorlagen verfilmt werden – ein Teil des Buches auf der Strecke blieb. Insbesondere die tieferen Beweggründe und persönlichen Empfindungen der drei Frauen wurden nur angerissen. Aber dennoch waren es für mich und meine Freundin Pia unterhaltsame Stunden mit Nachos und der traditionellen Holunder-Bionade 🙂

Kinosaal, Getränke und Nachos auf der Ablage in den Sitzreihen
Kinosaal Nr.2 im Moselkino in Bernkastel-Kues: klein, aber fein 🙂

Fotoshooting mit neuer Frisur

Weil im Urlaub leider das Wetter nicht passte, hat meine Tochter mich Ende April besucht und wir konnten endlich das geplante Fotoshooting mit meiner neuen Frisur realisieren. Sonne & Wind, dazu die Weinberge und das Moseltal als Hintergrund. Ich freue mich über gelungene, authentische Bilder, die ich ganz sicher in den kommenden Monaten mit euch teilen werde 🙂 Dieses erste hier mag der Anfang sein!

Frau mit wehenden Haaren oberhalb der Mosel, im Hintergrund Traben-Trarbach
In den Weinbergen oberhalb von Traben-Trarbach mit Blick auf das Tal

Leseempfehlungen / Buchtipps

Lesen im April stand bei mir endlich wieder mehr im Vordergrund. Im Urlaub selbst kam ich kaum zum Lesen, daher ist meine Essenz am Ende des Monats in nur drei Wochen zustande gekommen 🙂 Diese beiden Bücher habe ich beendet:

Katja Kettu: Feuerherz

Ich hatte ja im März schon angefangen und mein damaliger Eindruck nach dem ersten Viertel hat sich bis zum Ende gehalten: dieser Roman ist keine leichte Kost! Kettu verbindet die Lebensgeschichten zweiter Frauen, deren Verbindung erst am Ende klar wird. Schwierig waren für mich die vielen fremden (finnischen und russischen) Begrifflichkeiten, die eine hohe Konzentration beim Lesen erforderten. Ich bin Durchhalten gewohnt, auch wenn ich insgesamt fünf Wochen gebraucht habe für die 408 Seiten, war die letzte Hälfte leichter.

Ich hatte mich an Kettus schwergängige Sprache gewöhnt, die zwei parallelen Zeitzonen (1937-1954 und 2025) akzeptiert, wenn ich auch durch einige Lücken bezüglich des geschichtlichen Hintergrunds manches „so stehen lassen“ musste. Den zwei Frauenleben, zwei Generationen auseinander, wird im Laufe des Romans einiges zugemutet, abgerungen, angetan. Die Ältere durchlebt achtzehn Jahre lang unsägliche Brutalität und Entbehrungen, Demütigungen und Angst im Häftlingslager eines russischen Bergwerks.

Und doch findet die Liebe ihre Lücken, den Todgesagten ihren Lebenswillen nicht abhandenkommen zu lassen. Die geschilderte Verrohung der Menschen, egal ob Lagerinsassen oder Wachpersonal, hat mir Einsichten in die sowjetische Gesellschaft verschafft, die ich nicht erwartet habe. Der Glaube an Geister und Götter, Aberglaube und das rücksichtslose totalitäre System der Sowjetunion hat mich erschüttert und mitgenommen.

„Was Menschen Menschen antun“, dieser Gedanken ließ mich über eine Vielzahl an Seiten nicht mehr los. Kann ich eine Leseempfehlung aussprechen? Nur bedingt, wer sich an komplexe, osteuropäische Themen heranwagen mag: lesen! Wer sich einfache und unkomplizierte Unterhaltung sucht: schnapp dir ein anderes Buch.

Youri Keifens: Das Copywriting-Geheimrezept

Dieses Buch war ein Tipp meiner Tochter, die für ihre Selbstständigkeit – sie ist Physiotherapeutin in Köln – ebenfalls an guten Texten interessiert ist. „Hey, Mama, das könnte auch etwas für dich sein!“ Geschaut, gekauft und ja, ich kann sagen: eine gute Investition zweierlei Maßes. Zum einen der faire Preis, vor allem aber die Zeit, dieses Buch von Anfang bis Ende durchzulesen. Keifens Schreibstil ist leicht lesbar, mit Witz und Charme verpackt er die wichtigen Prinzipien für erfolgreiche Werbetexte. Würzen, Denken und Schreiben, so nennt er seine drei Kapitel, in denen ich jede Menge neue Gedanken – auch bereits bekanntes – erlesen habe.

Mein nächstes To-do mit dem Buch wird sein, die für mich bedeutendsten Zutaten herauszufiltern, mir abzuspeichern und beim nächsten Text, egal ob Angebot, Blogartikel oder Werbung, neben die Tastatur zu legen. Daher von mir: Unbedingte Kaufempfehlung für alle, die ihr Schreiben individuell, persönlich und unverwechselbar gestalten wollen!


Ausblick auf Mai

  • Motorradfahren
  • Blognacht mit Anna Koschinski am 3.5.
  • Mitgliederversammlung des Literaturwerks Rheinland-Pfalz & Saar e.V.
  • Wochenende im Norden zur 120er Geburtstags-Party von Schwester & Schwager
  • Dozententreffen Netzwerk der IHK Trier

Sodele, habe fertig! Tschüss, April – Hallo Mai 2024 🙂

In diesem Sinne: lieben Dank für das Lesen und dass ich dich hier am Ende meines Artikels mit herzlichen Grüßen in deinen Morgen, Tag oder Abend entlassen darf, je nachdem, wann du ausgelesen hast 🙂

Deine Gabi


16 Kommentare

  1. Liebe Gabi, vielen Dank, dass Du Deine spannenden, schönen und manchmal nachdenklichen Erlebnisse und Gedanken mit uns geteilt hast. Deine Empfehlung bzw. die Deiner Tochter bezüglich des Buches „Copywriting“ nehme ich gerne auf und werde mir das Buch gleich bestellen. Danke!

    1. Liebe Heike,
      ja, das Buch ist ganz sicher auch etwas für dich!
      Ich werde mir demnächst eine Zusammenfassung der für mich wichtigsten Hinweise anfertigen, ein weiterer Punkt auf meiner To-Do-Liste.
      Bei gefühlt jedem Haken an einer Sache kommt eine neue hinzu, lach…
      Ich wünsche dir einen guten Start in den Mai!
      Viele liebe Grüße,
      Gabi

  2. Liebe Gabi,
    wirklich ein wechselhafter April. Aber wie es scheint, hattest Du trotz der Wetter-Enttäuschung viele schöne Erlebnisse in Deinem Lieblingsmonat. Euer 3 Generationen-Urlaub gefällt mir prima, wir machen im Juli auch einen Familienurlaub. Aber nur zwei Generationen derzeit….
    Dein Longbob gefällt mir sehr gut, auch das Foto ist ganz besonders schön geworden.
    Ich wünsche Dir einen schönen Mai und viele schöne Motorrad-Ausritte !
    Liebe Grüße
    Britta

    1. Hallo Britta,
      komme gerade zurück von meiner 1.Mai-Runde, traf meinen Bruder und bin mit ihm durch ein paar Kurven getanzt:-)
      Der Mai beginnt sonnig und warm, so dürft er bleiben!
      Familienurlaub ist immer fein, egal, mit wie vielen Generationen! Wir genießen und feiern unsere so lange es geht, wer weiß, womöglich kommt in ein paar Jahren eine viert hinzu 🙂
      Ja, an meine „kurzen“ Haare habe ich mich inzwischen gut gewöhnt, meine Bürste erwartet keine langen Striche mehr, lach.

      Ich grüße dich,
      Gabi

  3. Liebe Gabi, Motorrad fahren sollte ich dringend auch auf meine Liste setzen. Wir sehen und bei der Blognacht😉. Wahnsinn wieviel du im April gebloggt hast! Ich muss gleich weiter Stöbern. Herzliche Grüße Alexandra

    1. Hei Alexandra,
      du fährst auch Motorrad? Cool! Ich bekomme dabei immer herrlich meinen Kopf frei, ist meine Entspannung der anderen Art:-)
      Freue mich, dich am Freitag bei Anna zu sehen! Bin gespannt auf ihr Thema …
      Bis dahin, liebe Grüße
      Gabi

  4. Boah, warst Du fleißig, liebe Gabi! Einen Buchtipp habe ich mir gleich auf den Kindle gezogen, der war sogar im Kindle unlimited drin. Danke dafür! Übrigens bin ich Deinem Aprilscherz, wenn auch ziemlich skeptisch, fast auf den Leim gegangen. Während des Lesens dachte ich noch: Hey, hallo, wie soll denn das gehen und am Ende habe ich herzlich gelacht.

    Nachträglich noch alles Liebe zum Geburtstag. Hab‘ einen wunderbaren Mai!

    Liebe Grüße, Marita

    1. Liebe Marita,
      freut mich, bin gespannt, ob der Youri dir auch neue Erkenntnisse liefern kann 🙂 Zumindest nehme ich an, dass es das Buch bei dir geworden ist?
      Und ja, lach, freu mich auch darüber, dass mein Aprilscherz FAST bei dir gezündet hat … ich hatte jedenfalls eine Menge Spaß beim Schreiben des Artikels.
      Herzliche Grüße,
      Gabi

  5. Hallo liebe Gabi,
    wow, was ein genialer Monat für Dich.
    Nachträglich wünsche ich Dir noch alles erdenklich Gute zum Geburtstag. 🍀🍀

    Das ist aber wirklich ein Familienurlaub – 13 Menschen unter einen Hut zu bekommen, ist schon sehr sportlich. Prima, dass ihr eine tolle Zeit hattet.

    Dein Monat ist ja wirklich von Begegnungen und Spontaneität geprägt.
    Da war es vielleicht auch gut, dass Du Deinen Geburtstag ruhig verbracht hast.
    Es muss auch einen Ausgleich geben.

    Deine neue Frisur sieht toll aus. Du bist eine wunderschöne Frau. 🤗

    Ich bin schon ewig nicht mehr Motorrad gefahren. Schande auf mein Haupt. Dabei macht das so Spaß!
    Ich wünsche Dir viele schöne Touren und vor allem passendes Wetter!

    Vielen Dank für die Leseempfehlungen.
    Das Buch von Youri Keifens klingt interessant.
    Und das „Feuerherz“, da müsste ich mir den Klappentext mal zu Gemüte führen. Deine Schilderung spricht mich jedenfalls an. Und 400 Seiten schrecken mich nicht, denn ich verschlingen interessante Bücher.

    Danke für diesen interessanten Monatsrückblick.
    Auf in einen aufregenden (und hoffentlich wetter-schönen) Mai.

    Liebe Grüße
    Anja

    1. Liebe Anja,
      ich freue mich über deine ausführlichen Zeilen;-) Ich verblogge jeden Monat meine gelesenen Bücher, womöglich ist in der Zukunft wieder eines für dich dabei, lesen verbindet! Wenn ja, lass mich das gern wissen!
      Wir lesen uns wieder,
      Gruß Gabi

  6. Was für ein schönes Foto von dir mit wildem Haar in den Weinbergen, liebe Gabi! Gefällt mir sehr gut! Auch wir hatten im April ein wunderbares Familientreffen mit zwölf Personen und haben dafür ein Ferienhäuschen auf einer Ziegenalm im Harz angemietet. Das war auch richtig toll! Interessant, dass du von dir schreibst, du seist introvertiert und schüchtern. Hätte ich als Traurednerin vor Publikum jetzt nicht erwartet. Noch eine Gemeinsamkeit, die wir haben 😉 Wie gut, dass ich von dir gerade erfahre, dass morgen wieder Blognacht bei Anna Koschinski ist. Da mache ich auch mit! Schlagen wir uns gemeinsam schreibend die Nacht um die Ohren!
    Liebe Grüße
    Kerstin

    1. Liebe Kerstin,
      danke für deinen Kommentar und dein Kompliment, freu mich:-)
      Wie war denn die Blognacht gestern? Ich war dann doch nicht dabei, habe Freikarten für die Lesung von Arno Geiger aus Wien gewonnen.
      Die Lesung gestern in Prüm innerhalb des Eifel-Literatur-Festivals war sehr unterhaltsam, ein sympathischer Autor!
      Mein Stapel ungelesener Bücher ist um zwei weitere Exemplare gewachsen 😉
      Liebe Grüße
      Gabi

  7. Liebe Gabi dein Monatsrückblick ist sehr persönlich und informativ. Da konnte ich dich noch besser kennen lernen. Schön, dass wir uns in Stuttgart persönlich sehen und Fotos machen konnten. Danke fürs Verlinken.
    Das ist ja cool, wie du kurz danach zur Freien Trauung eingesprungen bist und deine Haare, wunderschön.

    Herzliche Grüße von Anita.❤️🙋🏼‍♀️

    1. Liebe Anita,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar, ja, das MoRüBli-Format mag ich sehr, so viele Momente und Erlebnisse wären sonst womöglich irgendwann nicht mehr in der Erinnerung 🙂
      Ich schicke dir viele Grüße zurück,
      Gabi

    1. Liebe Sina,
      danke! Immer wieder gern, der MoRüBli ist mir eine liebgewonnene Gelegenheit, für mich selbst den Monat noch einmal unter die Lupe zu nehmen.
      Mit gutem Gelingen sehen wir uns im Sommer wieder!
      Viele Grüße
      Gabi

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